Ministerialdirektor Thomas Halder wechselt ins Sozialministerium
Ministerialdirektor Thomas Halder wechselt zum 1. Juli als Amtschef vom Ministerium für Kultus, Jugend und Sport ins Ministerium für Arbeit und Soziales. Nachfolger Halders ist Wolfgang Fröhlich, der seit September 2000 Amtschef im Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst war.
01.07.2006 Baden-Württemberg Pressemeldung Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-WürttembergThomas Halder war am 1. Februar 2003 zum höchsten politischen Beamten des Kultusressorts ernannt worden. Der 52-jährige Jurist begann seinen beruflichen Werdegang, nach Tätigkeiten in der Innenverwaltung, im Ministerium für Kultus, Jugend und Sport 1984 als Referent in der Verwaltungsabteilung und wurde später Persönlicher Referent des damaligen Kultusministers Gerhard Mayer-Vorfelder. Von 1989 bis 1993 leitete Halder die Zentralstelle unter Minister Mayer-Vorfelder und später Ministerin Dr. Marianne Schultz-Hector. Insgesamt fungierte Thomas Halder zehn Jahre lang als Abteilungsleiter im Kultusministerium: Von 1993 bis 2001 war er Leiter der Abteilung "Jugend und Sport" und von 2002 bis 2003 Chef des Bereichs "Schulorganisation, Lehrerbildung, Internationale Angelegenheiten".
Als Ministerialdirektor war Halder allgemeiner und ständiger Vertreter von Ministerin Dr. Annette Schavan und Minister Helmut Rau.
Thomas Halder ist seit mehr als 35 Jahren auch im Ehrenamt aktiv und übt Tätigkeiten auf Vereins-, Kreis und Landesebene im Musik-, Kirchen- und Jugendbereich und in der Kommunalpolitik aus.
Halder ist verheiratet, hat drei Kinder und wohnt in Schwäbisch Gmünd im Ostalbkreis.
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