NRW und Großbritannien vereinbaren Austausch von angehenden Grundschullehrern

Mit dem Abkommen zwischen dem Ministerium für Schule, Jugend und Kinder und dem Britischen Generalkonsulat soll die Ausbildung der zukünftigen Deutsch- beziehungsweise Englisch-Lehrerinnen und -Lehrer verbessert werden. Vorgesehen ist, dass in diesem Jahr 21 Studierende aus Großbritannien nach Nordrhein-Westfalen kommen und umgekehrt genauso viele deutsche Lehramtsanwärter im Sommer nach Großbritannien gehen.

02.02.2005 Pressemeldung Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen

Bei Ihren jeweils vierwöchigen Aufenthalten sollen sie sowohl ihre Sprachkenntnisse und die Vermittlung im Unterricht, als auch ihr Wissen über das andere Land vertiefen. "Der Austausch fördert nicht nur das Sprachenlernen, sondern bietet auch die Chance, Freundschaften zu knüpfen", sagte Staatssekretär Dr. Elmar Schulz- Vanheyden. Generalkonsul Boyd McCleary ergänzte: "Je besser Lehrerinnen und Lehrer die fremde Sprache beherrschen, desto leichter wird es ihnen fallen, Kinder dafür zu begeistern. Und mit der Sprache eröffnet sich den Schülerinnen und Schülern ein Weg, das jeweils andere Land kennen zu lernen. Das ist es, was wir erreichen wollen."

Nordrhein-Westfalen hat im Schuljahr 2003/2004 den Englischunterricht in allen Grundschulen eingeführt. In Großbritannien wird unter anderem Deutsch, Französisch, Italienisch oder Spanisch an den "Primary Schools" angeboten.

Weitere Informationen finden Sie unter www.bildungsportal.nrw.de und www.dfes.gov.uk.


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