Preisverleihung des 40. Landeswettbewerbs "Jugend forscht" in München

Den Forschergeist und das Engagement aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Wettbewerbs hat der bayerische Wissenschaftsminister Thomas Goppel anlässlich der Preisverleihung des diesjährigen Landeswettbewerbs "Jugend forscht" gelobt.

07.04.2005 Bayern Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst

Über 1300 junge Tüftler aus Bayern haben sich in diesem Jahr an dem Wettbewerb beteiligt. Damit erhöhte sich die Zahl der bayerischen Teilnehmer im Vergleich zum Vorjahr um 7 %. Goppel: "Begeisterung für das Neue, Unbekannte, die Freude am Forschen, das ist es, was unser Land braucht, so entsteht Innovation!" Der Minister betonte, dass wir im Gegensatz zu anderen Ländern nur über einen Rohstoff in großem Umfang verfügten: den Rohstoff Geist. "Deshalb fördert Bayern gezielt Wissenschaft und Forschung sowie neue Technologien. Wir investieren trotz geringer finanzieller Spielräume überdurchschnittlich in universitäre und außeruniversitäre Forschung und arbeiten an einer grundlegenden Strukturreform zur Stärkung unserer Hochschulen." Gerade angesichts des internationalen Wettbewerbs sei dies die Grundlage für einen auch in Zukunft erfolgreichen Wissenschaftsstandort und damit für die Sicherung des Wohlstands.

Folgende junge Nachwuchsforscherinnen und Nachwuchsforscher erhielten in diesem Jahr einen 1. Preis auf Landesebene und konnten sich damit im jeweiligen Fachgebiet für den Bundeswettbewerb "Jugend forscht" qualifizieren:

  • Jan Kallwies, Michael Bleier (Bayreuth)

 

  • Elke Schenker, Linda Schmalbrock, Karolina Kurczyna (Ingolstadt)

 

  • Markus Kornprobst (Mühldorf am Inn)

 

  • Christoph Walter, Kilian Hader (Bamberg)

 

  • Markus Giftthaler (Vilsbiburg)

 

  • Hannes Stahl, Martin Loose (Ulm)

 

  • Michael Schramm (München)

 

  • Igor Gotlibovych (München), Renate Landig (Bad Salgau)

 

  • Matthias Dübgen, Peter Jaschke, Andreas Raba (Gersthofen)

 

  • Stefan Alexander Siegle (Mühldorf am Inn)

 

  • Johannes Kiefl (Cham)

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