Qualitätssicherung in Weiterbildung und Beruflicher Bildung

12.08.2008 Pressemeldung DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation

Das Dossier des Deutschen Bildungsservers Qualitätssicherung in der Weiterbildung http://www.bildungsserver.de/zeigen.html?seite=254 bietet einen Überblick über die stetig wachsende Zahl an Verfahren und Zertifikaten, im Dossier Qualitätssicherung in der Berufsbildung http://www.bildungsserver.de/zeigen.html?seite=5914 steht die Entwicklung spezifischer Modelle des Qualitätsmanagements in schulischer und betrieblicher Ausbildung im Fokus.

In der Erwachsenenbildung/Weiterbildung hat die seit einigen Jahren ausführlich geführte Debatte um das Thema Qualität und Qualitätssicherung zu einer sehr differenzierten Informations- und Zertifizierungslandschaft geführt. Das unter Mitarbeit des Deutschen Instituts für Erwachsenenbildung (DIE) entstandene Modul beim Deutschen Bildungsserver bildet verschiedene Aspekte ab:

Den aktuellen Stand der Diskussion um die Qualität der Berufsbildung spiegeln folgende Seiten beim Deutschen Bildungsserver wider:

Information und Kontakt
Doris Hirschmann, Deutscher Bildungsserver, Themenbereich Erwachsenen-/Weiterbildung, Tel. +49 (0) 69.24708-319, E-Mail
www.bildungsserver.de
Renate Tilgner, Deutscher Bildungsserver, Themenbereich berufliche Bildung, Tel. +49 (0) 69.24708-343, E-Mail
www.bildungsserver.de

Der Deutsche Bildungsserver ist ein Gemeinschaftsservice von Bund und Ländern. Sitz der koordinierenden Geschäftsstelle des Deutschen Bildungsservers ist das Deutsche Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) in Frankfurt /M. und Berlin.
Das DIPF gehört mit zurzeit 83 Forschungsinstituten und Serviceeinrichtungen für die Forschung zur Leibniz-Gemeinschaft. Die Ausrichtung der Leibniz-Institute reicht von den Natur-, Ingenieur- und Umweltwissenschaften über die Wirtschafts-, Sozial- und Raumwissenschaften bis hin zu den Geisteswissenschaften. Leibniz- Institute arbeiten strategisch und themenorientiert an Fragestellungen von gesamtgesellschaftlicher Bedeutung. Bund und Länder fördern die Institute der Leibniz-Gemeinschaft daher gemeinsam. Die Leibniz- Institute beschäftigen etwa 15.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon sind ca. 5400 Wissenschaftler, davon wiederum 2000 Nachwuchswissenschaftler.
Näheres unter www.leibniz-gemeinschaft.de


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