Schüler sollten KZ-Gedenkstätten besuchen
Kultusminister Steffen Flath und Landesrabbiner Salomon Almekias-Siegl sprechen sich für einen praxisbezogenen Geschichtsunterricht zur Aufarbeitung des Holocaust aus.
17.06.2006 Sachsen Pressemeldung Sächsisches Staatsministerium für Kultus"Jeder Schüler sollte während seiner Schullaufbahn eine KZ-Gedenkstätte besuchen", so Flath und Almekias-Siegl nach einem Gespräch heute im Kultusministerium. Die Schulen sollten dazu finanzielle Unterstützung aus dem Programm "Weltoffenes Sachsen" erhalten, forderten sie. Vor allem junge Menschen müssten über die Ereignisse informiert werden, damit sich Ähnliches nie mehr ereignet, hieß es.
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