Staatssekretär Gramlich bei Eröffnung der Wittenberger Sommerakademie "Lebenswissenschaften und Ethik"

Die Wittenberger Sommerakademie "Lebenswissenschaften und Ethik", die vom 7. – 12. August 2006 in der Lutherstadt Wittenberg stattfindet, wendet sich an interessierte Studierende der Natur- und Geisteswissenschaften aus dem gesamten Bundesgebiet und hat sich die Förderung interdisziplinärer Diskurse in Gesellschaft, Politik und Wissenschaft zur Aufgabe gesetzt. In kleinen Seminaren sollen Studierende verschiedener Disziplinen für eine Woche Themen aus dem Bereich der Ethik der Lebenswissenschaften bearbeiten und die Ergebnisse zum Abschluss der Öffentlichkeit präsentieren.

04.08.2006 Sachsen-Anhalt Pressemeldung Kultusministerium des Landes Sachsen-Anhalt

Angeboten werden zusätzlich Abendvorträge von hochkarätigen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die auch einem breiteren Publikum zugänglich sind. Das Projekt ist verbunden mit einer Wiederaufnahme der "Gaterslebener Begegnungen" am Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) in Gatersleben, einer Veranstaltung die deutschlandweit bereits Anerkennung und Beachtung genoss. Bestandteil des Programms der Wittenberger Sommerakademie ist eine eintägige Exkursion nach Gatersleben mit Laborbesichtigungen und Diskussionen mit dortigen und eingeladenen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern.

Zur Eröffnung der Wittenberger Sommerakademie am 7. August 2006 ab 18.15 Uhr im Alten Rathaus Wittenberg wird Wissenschaftsstaatssekretär Dr. Valentin Gramlich ein Grußwort an die Anwesenden richten.

Hintergrund:

Die Evangelische Akademie Sachsen-Anhalt e.V. veranstaltet diese Sommerakademie in Zusammenarbeit mit dem Institut Mensch, Ethik und Wissenschaft Berlin (IMEW), dem Evangelischen Studienwerk e.V. Villigst, dem Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung, Gatersleben, der Life-Science-Governance (LSG) an der Universität Wien, der Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft e.V. Heidelberg (FEST), der Medizinischen Fakultät der Technischen Universität Dresden und dem Interdisziplinären Zentrum Medizin-Ethik-Recht an der MLU Halle-Wittenberg. Gefördert wird die Veranstaltung durch das Kultusministerium des Landes Sachsen-Anhalt, den Förderkreis der Forschungsstelle Ökologische Bildung an der Evangelischen Akademie Sachsen-Anhalt e.V., den Förderkreis der Evangelischen Akademie Sachsen-Anhalt, die Stiftung LEUCOREA, die European Life Scientist Organization und die Sparkasse Wittenberg.


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