Standpunkte 2004 - Umgehen mit rechtsextremer Musik
20.08.2004 Berlin Pressemeldung Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung
Standpunkte 2004 - Umgehen mit rechtsextremer Musik.
Experten des Verfassungsschutzes und Standpunktpädagoginnen und -pädagogen beantworten Fragen wie:
- Rechtsextreme Musik - ein Thema für den Unterricht?
- Was verbirgt sich hinter dem rechtsextremen Projekt "Schulhof"?
- Welche Titel finden sich auf der rechtsextremen CD?
- Welche Inhalte werden im rechtsextremen Projekt "Schulhof" tendiert?
- Wie gehe ich vor, wenn ich bei den Schülern rechtsextreme CD-ROMs finde?
- Wie verhalte ich mich, wenn rechtsextreme CD-ROMs an der Schule verteilt werden?
Die Fortbildungen finden statt:
- für die Bezirke Reinickendorf, Mitte, Friedrichshain-Kreuzberg, Pankow und Spandau am 25. August 2004 von 14.00 - 17.00 Uhr im Kulturhaus Spandau,
Maurerstr.6 (U-Bhf. Rathaus Spandau) - für die Bezirke Steglitz, Tempelhof, Charlottenburg-Wilmersdorf und Neukölln
am 27. August 2004 von 14.00 - 17.00 Uhr in der Aula der Franz-Schubert-Grundschule,
Weserstr.12 (U-Bhf. Hermannplatz) - für die Bezirke Treptow-Köpenick, Marzahn-Hellersdorf und Lichtenberg
am 30. August 2004 von 14.00 - 17.00 Uhr in der Schule-am-Breiten-Luch,
Am Breiten Luch 19 (S-Bhf. Hohenschönhausen)
Seit 2001 engagiert sich das Berliner Landesinstitut für Schule und Medien (LISUM) im "Standpunkte-Projekt". In jeweils einjährigen Fortbildungsreihen wurden Lehrer, Schul-psychologen, Elternvertreter etc. vor allem in den Themenfeldern Rechtsextremismus und Gewaltprävention fortgebildet. In den Berliner Bezirken arbeiten Standpunkte-Pädogogen am Aufbau dezentraler Netzwerke gegen Extremismus und Gewalt.
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