Stipendien und Studioprojekt für Berliner Jazzmusiker ausgeschrieben

Die Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur lobt für das Jahr 2005 wieder Stipendien für Jazzmusikerinnen und Jazzmusiker aus. Bewerben können sich in Berlin oder Brandenburg lebende Musikerinnen und Musiker, die den Mittelpunkt ihrer musikalischen Arbeit in Berlin haben und bereits durch besonders kreative Leistungen hervorgetreten sind. Gefördert werden zeitlich begrenzte konkrete musikalische Vorhaben, die der musikalischen Vervollkommnung der Bewerber/-innen dienen, wie z.B. Kompositionsvorhaben größeren Umfangs, selbstorganisierte Auslandsaufenthalte zu Studien- bzw. Fortbildungszwecken u.ä.. Für die Vergabe der Stipendien ist die fachliche Beurteilung einer unabhängigen Jury maßgebend.

11.01.2005 Pressemeldung Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur Berlin (bis 11/06)

Auch das Studioprojekt Jazz wird für 2005 ausgeschrieben. Im Gegensatz zum Stipendium handelt es sich beim Studioprojekt um ein Förderungsangebot für Berliner Jazzgruppen. Die sich bewerbenden Ensembles erhalten hier die Möglichkeit, qualitativ hochwertige Aufnahmen ihrer Musik in einem Tonstudio freier Wahl zu produzieren. Von der Bewerbung ausgeschlossen sind Gruppen, die Verträge mit Schallplattenfirmen o.ä. abgeschlossen haben oder bereits im vergangenen Jahr im Rahmen des Studioprojektes gefördert wurden. Die Auswahl der Gruppen erfolgt ebenfalls durch ein unabhängiges Fachgremium.

Beide Ausschreibungen erfolgen unter dem Vorbehalt der Bereitstellung entsprechender Haushaltsmittel im Rahmen des Haushaltsgesetzes 2005.

Die Bewerbungsfrist für beide Förderungsangebote endet am 2. März 2005 (Datum des Poststempels).

Die Bewerbungsunterlagen für beide Förderungsangebote können bei der Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur, Brunnenstr. 188-190, 10119 Berlin angefordert oder abgeholt werden: Stipendien: Tel. 90 228 - 740 / Zi. 4/E/5 Studioprojekt: Tel. 90 228 - 755 / Zi. 4/E/4

weiter zu den Bewerbungsunterlagen online....


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