Wolfs Geheul überflüssig

Ein Sprecher des NRW-Wissenschaftsministeriums hat die "konstruierten Vorwürfe" des Vorsitzenden der FDP-Landtagsfraktion, Dr. Ingo Wolf, zur Entscheidung der Max-Planck-Gesellschaft, das Institut für Softwaresysteme im Saarland und in Rheinland-Pfalz und nicht in Nordrhein-Westfalen anzusiedeln zurückgewiesen.

03.09.2004 Niedersachsen Pressemeldung Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur

Der Sprecher: "Wenn man die Entscheidung der Max-Planck-Gesellschaft durch die Brille des FDP-Fraktionsvorsitzenden betrachtet, ist dies eine bittere Niederlage für die schwarz-gelbe Landesregierung in Baden-Württemberg und ein Schlag ins Gesicht der Menschen dort. Denn neben Aachen und Paderborn hatten sich auch Karlsruhe und vier weitere Bewerber aus anderen Bundesländern um das Institut bemüht. Sein Geheul kann sich Herr Wolf also sparen."

Im Übrigen bleibe es dabei, was das Ministerium bereits Anfang August nach der Bekanntgabe der Entscheidung über den Standort des Instituts für Softwaresysteme erklärt hat: Die Landesregierung achtet die wissenschaftliche Autonomie der Max-Planck-Gesellschaft.


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