Bayerische Medizinstudenten bundesweit an der Spitze

Bayerns Medizinstudenten studieren besonders gut und schnell. Dies ergibt sich aus einer Auswertung des Instituts für medizinische und pharmazeutische Prüfungsfragen für die bundeseinheitlichen, schriftlichen Prüfungen in der medizinischen Ausbildung für das Jahr 2005.

26.10.2006 Bayern Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst

Wie Wissenschaftsminister Thomas Goppel am Donnerstag in München betonte, liegt der Notendurchschnitt der Studierenden an Bayerns Medizinischen Fakultäten in allen bundeseinheitlichen Prüfungen über dem Bundesdurchschnitt. Bei der Ärztlichen Vorprüfung stehen die Medizinischen Fakultäten der Universitäten Erlangen-Nürnberg und Würzburg bundesweit an der Spitze, gefolgt von der Universität München. Beim Zweiten Abschnitt der Ärztlichen Prüfung erzielen die Studierenden aus Regensburg bundesweit die besten Noten, gefolgt von Heidelberg und Freiburg, Erlangen und Würzburg.

"Diese hervorragenden Leistungen an allen bayerischen Medizinischen Fakultäten sind Ergebnis einer ausgezeichneten methodischen und wissenschaftlichen Ausbildung. Den bayerischen Professoren und Dozenten gelingt es offenbar sehr gut, die Studierenden besonders zu motivieren", unterstrich der Minister. Auch die durchschnittliche Studiendauer der erfolgreichen medizinischen Absolventen liegt dabei an allen bayerischen Medizinischen Fakultäten unter dem Bundesdurchschnitt oder erreicht diesen genau. Goppel: "Die guten Noten gehen nicht zu Lasten der Studiendauer."


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