Bayerns Universitäten werben mehr Drittmittel ein als je zuvor

Mit über 354 Mio. Euro an eingeworbenen Drittmitteln haben die bayerischen Universitäten im vergangenen Jahr eine Rekordsumme erzielt.

23.06.2004 Bayern Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst

Wie Wissenschaftsminister Thomas Goppel am Mittwoch mitteilte, stiegen die eingeworbenen Drittmittel im Vergleich zum Vorjahr nochmals um knapp 29 Mio. Euro und liegen somit um knapp 9 % über dem Rekordergebnis des Jahres 2002. Goppel hob hervor, die Höhe der eingeworbenen Drittmittel sei ein besonderes Gütezeichen der bayerischen Universitäten im Bereich der Forschung.

"Drittmittel" sind Gelder, die von Dritten wie der Deutschen Forschungsgemeinschaft, der Wirtschaft, dem Bund und der Europäischen Union zur Verfügung gestellt werden. Das Wissenschaftsministerium schafft z. B. durch die Berücksichtigung der eingeworbenen Drittmittel bei der leistungsbezogenen Mittelvergabe und durch die Überlassung von Drittmittelzinsen Anreize für die Hochschulen, sich um die Einwerbung von Drittmitteln zu bemühen.


Keine Kommentare vorhanden

Sie sind derzeit nicht angemeldet. Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich vorab bei uns registrieren. Alternativ können Sie sich über Ihren Facebook-Account anmelden.
Anmelden