"Beleg für die hohe Qualität des Wissenschaftsstandorts Hessen"
Sieben Grundlagenforscher aus Hessen erhalten Zuschüsse vom Europäischen Forschungsrat (ERC) in Höhe von jeweils bis zu zwei Millionen Euro. Die Gelder gehen an Wissenschaftler der Universitäten Frankfurt und Gießen sowie der Technischen Universität Darmstadt. Insgesamt 24 Wissenschaftler in Deutschland erhalten diese europäische Förderung.
22.10.2008 Hessen Pressemeldung Hessisches Ministerium für Wissenschaft und KunstDas 7. EU-Forschungsrahmenprogramm wurde im Januar 2007 unter deutscher EU- Ratspräsidentschaft für eine Dauer von sieben Jahren aufgelegt. Die Fördermittel sollen vor allem Projekte in Natur- und Ingenieur- sowie Geistes- und Sozialwissenschaften unterstützen.
Diese Zuschüsse bedeuten nicht nur eine Auszeichnung für die Wissenschaftler selbst, sondern sie dokumentieren auch die hohe Qualität des Wissenschaftsstandorts Hessen, sagte der Staatssekretär im Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst, Prof. Dr. Ralph Alexander Lorz. Mit sieben von 24 Bewilligungen für deutsche Wissenschaftler hat Hessen hervorragend abgeschnitten. Er erinnerte auch daran, dass die Landesregierung seit Beginn der Laufzeit des 7. Forschungsrahmenprogramms vier zusätzliche EU-Beraterstellen zur Unterstützung der Hochschulen eingerichtet hat.
Gefördert werden Prof. Dr. Stefanie Dimmeler, Prof. Dr. Roman Inderst, Prof. Dr. Kira Kosnick, Prof. Dr. Magnus Rüping (alle Universität Frankfurt); Dr. Zoltan Takats, Universität Gießen; Prof. Dr. Alex Gershman und Prof. Dr. Klaus Ostermann, Technische Universität Darmstadt (Prof. Ostermann ist zur Zeit Associate Professor am Department of Computer Science der Universität Aarhus in Dänemark).
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