Drittmittel für Bayerns Universitäten

Über 2,75 Mio. Euro Zinsen erhalten Bayerns Universitäten in diesem Jahr für die Gelder, die sie von privaten Drittmittelgebern eingeworben haben.

06.06.2006 Bayern Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst

"Wer sich durch die Einwerbung von Drittmitteln verdient macht, profitiert doppelt: von den Drittmitteln selbst und von den Zinsen, die anfallen, bis die Drittmittel verwendet werden", betonte Wissenschaftsminister Thomas Goppel am Dienstag in München. Die Hochschulen werben Drittmittel etwa bei der Wirtschaft und anderen privaten Drittmittelgebern oder der Europäischen Union ein. Der Minister hob hervor, die Überlassung der Drittmittelzinsen sei für die Hochschulen ein Anreiz für die Einwerbung von zusätzlichen Geldern und trage dem Leistungsgedanken Rechnung. Drittmittel seien ein besonderes Gütezeichen einer Hochschule im Bereich der Forschung.


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