Ebling: Anerkennung für überragende Leistungen von IESE in Kaiserslautern
Das Fraunhofer Institut für Experimentelles Software Engineering in Kaiserslautern ist heute im Rahmen des bundesweiten Wettbewerbs "Deutschland- Land der Ideen" für seine wissenschaftlichen Leistungen bei der Entwicklung von intelligenten Lebensassistenzsystemen ausgezeichnet worden.
29.10.2008 Rheinland-Pfalz Pressemeldung Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Rheinland-Pfalz"Ministerpräsident Kurt Beck und Wissenschaftsministerin Doris Ahnen freuten sich wie die Landesregierung insgesamt über diese Auszeichnung, weil sie dazu beiträgt, dass die herausragende wissenschaftliche Arbeit des Instituts in der Öffentlichkeit noch bekannter wird", sagte Michael Ebling, Staatssekretär im Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur.
Nicht zuletzt der Besuch von Bundespräsident Professor Dr. Horst Köhler im November des vergangenen Jahres im Fraunhofer Institut für Experimentelles Software Engineering habe verdeutlicht, welches technologische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Potenzial im "Ambient Intelligence" stecke. "Nach allem, was wir wissen, werden die dabei entstehenden Technologien unser Leben und unsere Arbeitswelt so stark verändern wie nur wenige Technologien zuvor. Dem Menschen als Nutzer werden vollkommen neue Möglichkeiten geboten", resümierte Ebling. Deswegen sei es erfreulich, dass Kaiserslautern wie Rheinland-Pfalz insgesamt in diesem Bereich so gut aufgestellt sei.
Dass Kaiserslautern in Sachen "Ambient Intelligence" auf der wissenschaftlichen Landkarte Deutschlands hervorgehoben markiert sei, liege auch an der besonders intensiven Zusammenarbeit des Fraunhofer Instituts mit der Technischen Universität Kaiserslautern – wie überhaupt die sehr gute Anbindung der Forschungsinstitute an die TU sowie die engagierte Zusammenarbeit der Einrichtungen einer der Erfolgsfaktoren für den Wissenschaftsstandort Kaiserslautern sei.
"Die Entwicklung des Wissenschaftsstandorts Kaiserslautern ist eine Erfolgsgeschichte und zeigt, dass Investitionen in Forschung und Lehre Zukunftsinvestitionen sind. Die Hochschulen und außeruniversitären Forschungsinstitute leisten einen unverzichtbaren Beitrag zur wirtschaftlichen Leistungskraft und zur Sicherung und Schaffung hochwertiger Arbeitsplätze", sagte Staatssekretär Ebling.
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