Ein erfahrener Förderer des internationalen Hochschulaustauschs
"Der DAAD ist zu diesem neuen Präsidenten zu beglückwünschen. Professor Hormuth weiß um die große Bedeutung der Internationalisierung der Hochschulen. Mit seiner umfassenden Erfahrung, unter anderem seinem langjährigen Engagement als Vizepräsident der Hochschulrektorenkonferenz, hat er in Hessen entscheidend daran mitgewirkt, die Hochschullandschaft für die Anforderungen des 21. Jahrhunderts – auch aus internationaler Sicht – bereit zu machen. Ich wünsche ihm viel Erfolg im neuen Amt." Mit diesen Worten hat der Hessische Minister für Wissenschaft und Kunst, Udo Corts, dem Präsidenten der Justus-Liebig-Universität Gießen, Prof. Dr. Stefan Hormuth, anlässlich der offiziellen Übernahme des Präsidentenamts des Deutschen Akademischen Auslandsdiensts gratuliert. Corts wies auf zahlreiche gemeinsame Projekte mit dem DAAD hin und nannte exemplarisch das Verbindungsbüro der hessischen Hochschulen beim DAAD in New York und die Zusammenarbeit beim Aufbau einer Deutschen-Vietnamesischen Universität in Ho-Chi-Minh-Stadt.
16.01.2008 Hessen Pressemeldung Hessisches Ministerium für Wissenschaft und KunstSeit 1. Januar 2008 steht Prof. Hormuth an der Spitze des DAAD, einer Selbstverwaltungseinrichtung der deutschen Hochschulen, die den weltweiten akademischen Austausch vorantreiben soll. Der DAAD fördert zurzeit rund 60.000 deutsche und ausländische Studierende mit etwa 300 Millionen Euro, die vorwiegend aus Bundesmitteln stammen.
Stefan Hormuth, Professor für Ökologische und Sozialpsychologie an der Universität Gießen wurde 1949 geboren und ist seit 1997 auch Präsident der Justus-Liebig-Universität. Von 2001 bis 2007 war er Vizepräsident der Hochschulrektorenkonferenz, zuständig für Internationale Angelegenheiten.
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