Flierl: Nanophotonikzentrum an der TU ermöglicht Spitzenforschung

Anlässlich der heutigen Eröffnung des Nanophotonikzentrums am Institut für Festköperphysik der Technischen Universität erklärt Wissenschaftssenator Thomas Flierl: "Das neue Nanophotonikzentrum ermöglicht wissenschaftliche Spitzenleistungen bei der Erforschung, Entwicklung und Prozessierung innovativer optoelektronischer Bauelemente.

16.06.2004 Berlin Pressemeldung Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur Berlin (bis 11/06)

Diese spielen eine entscheidende Rolle bei der Entwicklung von Informations- und Kommunikationssystemen mit hohem Wertschöpfungspotenzial.

Gerade für Berlin mit seiner breit gefächerten Wissenschaftslandschaft verkörpert die interdisziplinär angelegte Nanotechnologie eine große Chance, ermöglicht sie doch Fortschritte in der Biotechnologie und Optik ebenso wie im Informations- und Kommunikations-Bereich, der Elektronik und bei der Entwicklung und Anwendung neuer Materialien. In den nächsten Jahren wird es nun darauf ankommen, diese Erkenntnisse in Forschungs- und Entwicklungspotenziale umzumünzen und in die industrielle Anwendung zu bringen.

Das Zentrum schafft jedoch nicht nur ein optimales Forschungsumfeld, sondern steht auch für die Einheit von Forschung und Lehre. Im Nanophotonikzentrum werden innovative Lehrinhalte entwickelt und an die Studierenden weitergegeben. Durch die enge Zusammenarbeit zwischen dem TU-Institut für Festkörperphysik und dem Ioffe-Institut in St. Petersburg eröffnet das Zentrum zudem neue Wege der wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Zusammenarbeit."


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