Freude in Halle

Heute wurden die Ergebnisse der zweiten Runde der Exzellenzinitiative nach einer Auswahlsitzung der Deutschen Forschungsgemeinschaft und des Wissenschaftsrates der Öffentlichkeit vorgestellt. Der erste Schritt besteht in der Aufforderung, für ausgewählte Projekte ausführlichere Antragsunterlagen einzureichen.

12.01.2007 Sachsen-Anhalt Pressemeldung Kultusministerium des Landes Sachsen-Anhalt

Wie vor kurzem bekannt wurde, partizipiert die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg an einem Exzellenzcluster der Friedrich-Schiller-Universität Jena mit dem Thema „Laboratorium Aufklärung. Halle, Weimar-Jena und die Gegenwart des langen 18. Jahrhunderts“, den Forscher beider Universitäten gemeinsam erarbeitet haben. Beteiligt sind an dem Projekt ebenso die Franckeschen Stiftungen Halle und die Kulturstiftung Dessau-Wörlitz. „Es ist besonders erfreulich, dass ein geisteswissenschaftlicher Antrag nun diese erste Hürde genommen hat“, sagte Kultusminister Prof. Dr. Jan-Hendrik Olbertz nach der Entscheidung.

„Ich bin sehr erfreut und habe dem Rektor der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Herrn Prof. Dr. Diepenbrock, beim heutigen Neujahrsempfang sehr herzlich zu diesem Erfolg gratuliert.“


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