Graduiertenschule der Johannes Gutenberg-Universität Mainz bei der Exzellenzinitiative von Bund und Ländern erfolgreich
Die Graduiertenschule "Material Science" der Johannes Gutenberg-Universität Mainz wird im Rahmen der Exzellenzinitiative von Bund und Ländern gefördert. Das entschied heute der Bewilligungsausschuss, dem neben der Bundesministerin für Bildung und Forschung die Wissenschaftsministerinnen und –minister der Länder und die 26 wissenschaftlichen Mitglieder der Gemeinsamen Kommission der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und des Wissenschaftsrates angehören.
19.10.2007 Rheinland-Pfalz Pressemeldung Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Rheinland-Pfalz"Ich freue mich mit der Universität und den beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern unter der Leitung von Frau Professorin Dr. Claudia Felser. Die Kompetenz und der innovative Ansatz der Graduiertenschule erfahren mit dieser Entscheidung die verdiente Anerkennung", kommentierte Doris Ahnen, Ministerin für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur.
Die materialwissenschaftliche Graduiertenschule der Johannes Gutenberg-Universität war eine von bundesweit 134 Graduiertenschulen, die sich in der zweiten Ausschreibungsrunde um eine Förderung bemüht haben. Von diesen sind 44 Graduiertenschulen in die engere Wahl gekommen. Heute nun erteilte der Bewilligungsausschuss 21 von ihnen den Zuschlag.
"In einem derart hochkarätigen Bewerberfeld zu den Besten zu gehören, zeugt von exzellentem wissenschaftlichen Potential", sagte Ahnen.
Die Mainzer Graduiertenschule darf sich nun auf eine Förderung von rund 1 Million pro Jahr bis zum Jahr 2011 freuen.
Die Ministerin dankte auch den beiden anderen Graduiertenschulen der Johannes Gutenberg-Universität, der "Graduate School of social and cultural studies" und "Precision at the Femto Scale: the Key to New Physics", die leider nicht zu den geförderten Einrichtungen gehören, für ihr Engagement. "Dass sie es unter die 44 Besten geschafft haben, ist aber ein Ausweis auch ihrer allseits anerkannten Qualität", erklärte Ahnen.
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