Hochschulbau auf hohem Niveau gesichert

Mit dem jüngst in Kraft getretenen 34. Rahmenplan für den Hochschulbau ist die Grundlage für die weiterhin auf hohem Niveau vorgesehene Finanzierung von Bau- und Ersteinrichtungsinvestitionen an Brandenburgs Hochschulen geschaffen.

22.02.2005 Brandenburg Pressemeldung Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg

Damit gelingt es trotz der insgesamt äußerst angespannten Finanzlage, alle begonnenen Maßnahmen planmäßig fortzuführen und darüber hinaus zahlreiche neue Bauvorhaben zu beginnen.

Zusätzliche Flächen für Lehre und Forschung erhält danach die Universität Potsdam in Golm, die Technische Fachhochschule Wildau sowie die Fachhochschulen in Potsdam und Senftenberg. Weiterhin ist der Neubau eines Energie- und Leichtbauzentrums für die Technische Universität Cottbus vorgesehen. Der Gesamtumfang allein der neuen Vorhaben beläuft sich auf über 70 Mio. Euro.

"In den vergangenen 15 Jahren wurde insbesondere in den Neuen Bundesländern viel investiert. Aber gerade hier ist der Bedarf auch besonders hoch", hebt Brandenburgs Wissenschaftsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka hervor. "Die Entwicklung der Hochschulen zu attraktiven, wettbewerbsfähigen Lehr- und Forschungseinrichtungen, die auch ihre Rolle für die wirtschaftliche, kulturelle und soziale Entwicklung des Landes gerecht werden, wird fortgesetzt", so Wanka weiter.

Der Rahmenplan stellt das Ergebnis der Beratungen und Empfehlungen des Wissenschaftsrates, einem Bund-Länder-Fachgremium in Sachen Wissenschaft und Forschung, dar und umfasst in der aktuellen Version die Jahre 2005 bis 2008. Die darin aufgenommenen Vorhaben werden grundsätzlich jeweils hälftig von Bund und Länder nach dem Hochschulbauförderungsgesetz finanziert. Für das Land Brandenburg sind derzeit Vorhaben mit einem Gesamtvolumen von 828,6 Mio. Euro in der höchsten Förderkategorie bestätigt.


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