Hochschule für Musik und Theater München

Für die Sanierung des Gebäudes in der Luisenstraße der Hochschule für Musik und Theater München hat Wissenschaftsminister Thomas Goppel grünes Licht gegeben.

17.01.2006 Bayern Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst

"Durch die Sanierung und den Umbau des Gebäudes werden die Bedingungen für Studierende und Lehrende wesentlich verbessert", erklärte der Minister am Dienstag in München. Neben den notwendigen Instandsetzungs¬maßnahmen beispielsweise an Böden, Türen und Fenstern würden vor allem neue, höchsten schallschutztechnischen Anforderungen entsprechende Musikübungs¬räume geschaffen, so dass sich die Hauptnutzfläche auf rund 4700 qm erhöhen werde. Goppel: "Herzstück des Gebäudes ist die sog. Reaktorhalle, die zu einer Studiobühne mit allen notwendigen Nebenräumen für Technik, Maske und Garderoben ausgebaut werden wird. Hier werden Opern- und Schauspielaufführungen sowie experimentelle musikalische Veranstaltungen im Rahmen des Lehr- und Studienbetriebs der Hochschule für Musik und Theater München stattfinden können", erläuterte Goppel.

Das Gebäude Luisenstraße 37a wurde 1952 erbaut und ehemals durch die Fakultät für Maschinenbau der Technischen Universität München genutzt. 1999 wurde der Bau an die Hochschule für Musik und Theater München zur provisorischen Nutzung übertragen. Nach der anstehenden Sanierung des Gebäudes werden rund 80 Räume für Übungs- und Unterrichtszwecke sowie ein Hörsaal für multimediale Veranstaltungen zur Verfügung stehen. In die grundlegende Sanierung und den Umbau des Gebäudes investiert der Freistaat knapp 9 Millionen Euro. Mit einer Fertigstellung der Sanierungs- und Umbauarbeiten wird für das Jahr 2009 gerechnet.


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