Humboldt-Ranking

Ausländische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zieht es nach Bayern. Dies belegt ein heute von der Humboldt-Stiftung veröffentlichtes Ranking. Ausgewertet wurde, an welchen Einrichtungen die knapp 5.000 Forschungsstipendiaten und Preisträger der Humboldt-Stiftung 2001 bis 2005 geforscht haben.

26.05.2006 Bayern Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst

Danach haben sich von den 1924 Wissenschaftlern, die an den 14 beliebtesten deutschen Universitäten forschen, 500 oder jeder Vierte für Bayern entschieden. Bayerns Wissenschaftsminister Thomas Goppel: "Das Humboldt-Ranking ist ein wertvoller Indikator für die Attraktivität der deutschen Forschungseinrichtungen im internationalen Vergleich. Die Untersuchung zeigt, dass die bayerischen Hochschulen hervorragend aufgestellt sind." Der Gesamtspitzenreiter ist mit 212 Forschungsaufenthalten die Universität München. Die Universität Bayreuth belegt, wenn man die Gastforscher ins Verhältnis zur Anzahl der Professoren setzt, bundesweit den ersten Platz. In den Naturwissenschaften erhält die Technische Universität München den Spitzenplatz. Auch die Universitäten Erlangen-Nürnberg und Würzburg erzielen gute Ergebnisse.

Das Ranking der Humboldt-Stiftung ist im Internet unter www.humboldt-foundation.de/de/aktuelles/presse/pn/index.htm abrufbar.


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