Innovationsminister Pinkwart zu Besuch in Bonn

Im Rahmen seiner achtteiligen Besuchsreihe "Innovationsstandorte in Nordrhein-Westfalen - Kooperation zwischen Wissenschaft und Wirtschaft" ist der Minister für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie, Prof. Dr. Andreas Pinkwart am kommenden Mittwoch, 17. August, zu Gast in Bonn. Von 10 bis 12 Uhr findet der offizielle Antrittsbesuch des Ministers an der Universität Bonn statt. Pinkwart führt dort Gespräche mit dem Rektorat und dem AStA. Außerdem trifft er mit Leitern von Forschungsprojekten und Gründern aus der Hochschule zusammen.

12.08.2005 Nordrhein-Westfalen Pressemeldung Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen

Am Nachmittag besucht der Minister das biomedizinische Unternehmen Life&Brain GmbH, ein Forschungszentrum auf dem Gebiet der angewandten Biomedizin, dessen Ziel es ist, neue Strategien für die Diagnose und Therapie von Erkrankungen des Nervensystems zu entwickeln.

Über den Besuch möchten wir Sie informieren im Rahmen einer Pressekonferenz

am Mittwoch, 17. August 2005,
13 Uhr,
Life&Brain-Center
Universitätsklinikum Bonn
Sigmund-Freud-Straße 25
53127 Bonn

mit:
Prof. Dr. Andreas Pinkwart
Minister für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie des Landes NRW
Prof. Dr. Matthias Winiger
Rektor der Universität Bonn
Prof. Dr. Oliver Brüstle
wissenschaftlicher Geschäftsführer der Life&Brain GmbH

Im Anschluss an die Pressekonferenz besteht die Möglichkeit, den Minister bei einem halbstündigen Rundgang durch das Forschungszentrum zu begleiten. Hierzu laden wir Sie herzlich ein.

Hintergrundinformationen zu der Besuchsreihe des Ministers:

Der Besuch in Bonn ist Auftakt einer ersten, achtteiligen Besuchsreihe "Innovationsstandorte in Nordrhein-Westfalen: Kooperation zwischen Wissenschaft und Wirtschaft". Weitere Ziele sind Dortmund, Paderborn, Köln, Münster, Gelsenkirchen, Aachen und Duisburg-Essen. Eine zweite Besuchsreihe für das Frühjahr 2006 ist in Vorbereitung.

Im Anschluss an die Antrittsbesuche an den Hochschulen besucht Pinkwart nachmittags Forschungseinrichtungen und Unternehmen, wobei der Austausch zwischen Wissenschaft und Wirtschaft im Vordergrund steht. Im Zentrum der Gespräche steht die Bedeutung dieser Kooperationen für den Wissenstransfer, für den regionalen Strukturwandel und für die Schaffung von innovativen Arbeitsplätzen. Vorhandene Stärken sollen identifiziert und auf ihre Übertragbarkeit auf andere Standorte geprüft werden. Es soll auch diskutiert werden, ob und warum vorhandene Innovationspotenziale noch nicht optimal ausgeschöpft werden und wie bestehende Hemmnisse beseitigt werden können.

Neben Forschung und Transfer soll auch die Hochschulausbildung sowie die Weiterbildung durch wissenschaftliche Einrichtungen für den Innovationsprozess thematisiert werden. An den einzelnen Standorten werden jeweils unterschiedliche Fassetten des Themas Innovation (Auftragsforschung, Kooperationsprojekte mit der Wirtschaft, Transfer über Köpfe, Patente, Gründungen etc.) beleuchtet - fokussiert auf ein ortsspezifisches Fachgebiet.


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