Kultusminister Olbertz bei Gottfried Wilhelm Leibniz-Preisverleihung der Deutschen Forschungsgemeinschaft

Am 02. März 2005, 15.00 Uhr, findet im Leibniz-Saal der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, Berlin-Mitte, Markgrafenstraße 38, die Verleihung der Leibniz-Preise 2005 der Deutschen Forschungsgemeinschaft statt.

02.03.2005 Sachsen-Anhalt Pressemeldung Kultusministerium des Landes Sachsen-Anhalt

Für die Kultusministerkonferenz (KMK) nimmt Kultusminister Prof. Dr. Jan-Hendrik Olbertz an der Festveranstaltung teil. In seinem Grußwort geht Minister Olbertz insbesondere auf die Bedeutung des Wissenschafts- und Forschungsstandortes Deutschland, der in einer Vielzahl von Bereichen wettbewerbsfähig ist, ein.

Er spricht sich im Namen der KMK für einen offenen und differenzierten Leistungsvergleich unter den Fachbereichen bzw. Fakultäten aus. Folge sollte ein themen- oder schwerpunktorientierter Wettbewerb sein. Die Förderung von Exzellenz durch Bereitstellung zusätzlicher Mittel setze eine solide Grundförderung voraus, so Olbertz.

Weiterer Gast der Veranstaltung ist die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Edelgard Bulmahn.

Zum Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis:

Der Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis ist der höchstdotierte deutsche Förderpreis. Ziel des Leibniz-Programms, das 1985 eingerichtet wurde, ist es, die Arbeitsbedingungen herausragender Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu verbessern, ihre Forschungsmöglichkeiten zu erweitern, sie von administrativem Arbeitsaufwand zu entlasten und ihnen die Beschäftigung besonders qualifizierter jüngerer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu erleichtern. Der Preis ist für experimentell und mit apparativem Aufwand arbeitende Wissenschaftler mit 1,55 Millionen EURO dotiert.


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