Nordrhein-Westfalen

Ministerin Schulze: Rückenwind für unsere Hochschulen beim Einwerben von EU-Fördermitteln

Das Wissenschaftsministerium hat zehn nordrhein-westfälischen Hoch­schulen eine "Anschubfinanzierung zur Beantragung von EU-Förder­mitteln in den Geistes- und Gesellschaftswissenschaften" mit einem Fördervolumen von mehr als 100.000 Euro bewilligt. "Die Trauben der EU-Förderung hängen hoch. Wir stärken unsere Geistes- und Gesell­schaftswissenschaften bei der Vorbereitung und Beantragung von For­schungsvorhaben", so Ministerin Schulze.

08.09.2012 Pressemeldung Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen

Im Rahmen des neuen Förderprogramms "Geistes- und Gesellschafts-wissenschaften in NRW" konnten die nordrhein-westfälischen Hoch­schulen eine Anschubfinanzierung in Höhe von jeweils bis zu 20.000 Euro für das Verfassen von Projektanträgen aus dem 7. Forschungs­rahmenprogramm der EU beantragen. Die Anschubfinanzierung soll es den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern ermöglichen, Koopera­tionen anzubahnen, Workshops mit ihren Projektpartnern aus anderen EU-Ländern durchzuführen oder Hilfskräfte zur Unterstützung bei der Erstellung des Antrags einzustellen. Anträge eingereicht haben die RWTH Aachen, die Universitäten Bielefeld, Dortmund, Düsseldorf, Köln und Wuppertal sowie die Westfälische Hochschule Gelsenkirchen.

"Ich wünsche den Vorhaben Glück im Verfahren und den Erfolg im Wettbewerb um die EU-Mittel" sagte Ministerin Schulze und verwies auf ihr Ziel, die Stärken der geistes- und gesellschaftswissenschaftlichen Fächer an NRW-Hochschulen weiter auszubauen.


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