Nächster Schritt für einen Zentralstandort der Hochschule für Schauspielkunst
Der Hauptausschuss des Abgeordnetenhauses von Berlin hat am 30. August 2006 auf Antrag der rot-roten Fraktionsmitglieder die Mittel entsperrt, die für den nächsten Schritt zur Realisierung des vom Senat beschlossenen Zentralstandortes für die Hochschule für Schauspielkunst notwendig sind.
31.08.2006 Berlin Pressemeldung Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur Berlin (bis 11/06)Jetzt ist der Weg frei, damit die Humboldt-Universität im Auftrag der Senatswissenschaftsverwaltung eine Leistungsbeschreibung in Auftrag geben kann. Diese Leistungsbeschreibung ist die Voraussetzung eines Wettbewerbsverfahrens mit anschließender Vergabe.
Die Vergabe selbst kann nur nach vorheriger Entscheidung des Parlaments und der Entsperrung der für die Realisierung eines Zentralstandortes notwendigen Investitionsmittel durch das Parlament erfolgen.
Wissenschaftssenator Dr. Thomas Flierl: " Ich bin froh, dass der Hauptausschuss meinem Anliegen gefolgt ist und wir den nächsten Schritt gehen können. Es besteht dringender Handlungsbedarf, da die Hochschule für Schauspielkunst bislang auf mehrere Standorte verteilt ist und das Hauptgebäude in der Schnellerstraße erhebliche Kontaminierungen - insbesondere eine latente Asbestbelastung - aufweist. Dieser Zustand ist für eine Hochschule und für die Studierenden nicht zumutbar."
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