Neue Studiengänge an der Universität Bamberg

Grünes Licht für einen neuen Bachelor- sowie einen neuen Masterstudiengang an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg hat Wissenschaftsminister Thomas Goppel gegeben.

17.03.2006 Bayern Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst

Der neue Bachelorstudiengang "Historische und geographische Kulturstudien" besteht aus Lehrveranstaltungen der Fakultät Geschichts- und Geowissenschaften. "Dieser Studiengang bündelt das wissenschaftliche Potential der in der Fakultät vertretenen Fächer und bindet zugleich kleinere Fächer mit ein", so Goppel. Der Bachelor of Arts "Historische und geographische Kulturstudien" stellt einen ersten wissenschaftlichen und berufsqualifizierenden Abschluss nach einer Regelstudienzeit von sechs Semestern dar. Der Studiengang vermittelt in drei thematischen Modul-Komplexen die räumlichen, zeitlichen, sozialen, wirtschaftlichen, politischen und geistig-künstlerischen Strukturen und Prozesse der europäischen Kultur. In einem vierten Modul-Komplex bauen die Studierenden – unter anderem in außeruniversitären Praktika – ihre Schlüsselqualifikationen aus, z. B. in den Bereichen Fremdsprachen- und EDV-Kenntnisse sowie Präsentationstechniken.

Der Masterstudiengang "Kommunikationswissenschaft" bietet ein in der Bundesrepublik Deutschland einzigartiges Angebot. Basierend auf einem Bachelorabschluss in einem geistes-, sozial- oder wirtschaftswissenschaftlichen Fach vermittelt der 3-semestrige, nicht-konsekutive Studiengang kommunikations¬wissenschaftliche Kenntnisse mit dem Schwerpunkt in strategischer und korporativer Kommunikation. Der Studiengang setzt sich aus den Pflichtmodulen "Allgemeine und systematische Kommunikationswissenschaft", Kommunikations- und Medien¬geschichte sowie Organisationskommunikation und Kommunikationsökonomie zusammen. Darüber hinaus ermöglicht der Masterstudiengang die Wahl eines Ergänzungsmoduls aus dem Master-Fächerangebot der Universität Bamberg. Dadurch können entweder die im Rahmen eines Bachelorstudiums bereits erworbenen Fachkenntnisse vertieft oder Kenntnisse in einem zusätzlichen Fach erworben werden. Durch Forschungskooperationen mit Universitäten im europäischen und außereuropäischen Ausland werden Studienaufenthalte außerhalb der Heimatuniversität erleichtert.


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