Neuer Sonderforschungsbereich an der Universität München

Wissenschaftsminister Thomas Goppel betonte am Montag in München, dass die Bewilligung eines Sonderforschungsbereichs ein besonderes Gütezeichen für die Forschung an einer Universität darstellt. Sie erfolgt durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft und ist an ein strenges Begutachtungsverfahren mit hohen Qualitätsanforderungen geknüpft.

29.11.2004 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst

Der neue Sonderforschungsbereich "Netzwerke in Expression und Erhalt des Genoms" untersucht zellbiologische Vorgänge, die in engem Zusammenhang mit der Entstehung menschlicher Krankheiten stehen. Ziel der Wissenschaftler ist es, über ein besseres Verständnis der untersuchten molekularen Abläufe auch bessere Erkenntnisse über menschliche Erkrankungen zu bekommen und damit die Grundlage für verbesserte Therapien zu schaffen. An dem Sonderforschungsbereich beteiligen sich neben der Universität München auch die Universität Zürich, das GSF-Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit und das Max-Planck-Institut für Biochemie.


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