Sachsens Wissenschaftsministerin begrüßt Netzwerk der Dresdner Wissenschaft
"Eine Allianz, wie sie heute in Dresden entstanden ist, ist wegweisend für die sächsische Wissenschaft", so Sachsens Wissenschaftsministerin Dr. Eva-Maria Stange heute in Dresden. Zuvor hatten die Technische Universität Dresden und die Dresdner Forschungseinrichtungen der Max-Planck-Gesellschaft, der Fraunhofer Gesellschaft, der Helmholtz Gesellschaft sowie der Leibniz-Gemeinschaft das sogenannte Dresden Konzept auf den Weg gebracht. Es sei ein großer Gewinn für die sächsische Wissenschafts- und Forschungslandschaft, wenn Universität und Forschungseinrichtungen ihre Kräfte auf diese Art bündelten. Mit diesem Netzwerk werde es gelingen, gemeinsame Forschungsschwerpunkte künftig noch konsequenter voranzutreiben und im bundesweiten Exzellenzwettbewerb noch erfolgreicher aufzutreten. Davon könne auch die Qualität der Lehre profitieren und die Attraktivität des Standortes für Studierende und Wissenschaftler ausgebaut werden.
21.01.2009 Sachsen Pressemeldung Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und TourismusSie begrüße besonders, so die Ministerin, dass auch Sachsens Museen wie die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden oder das Hygienemuseum künftig stärker als Orte des Lernens und der Forschung einzubeziehen, in dem neugegründeten Netzwerk bereits Berücksichtigung finden solle.
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