Über 41 Mio. Euro EU-Mittel für bayerische Hochschulen

Rund 41,4 Mio. Euro EU-Fördermittel konnten die bayerischen Hochschulen im Jahr 2006 einwerben. Wie Wissenschaftsminister Thomas Goppel am Mittwoch in München mitteilte, haben die bayerischen Universitäten und Fachhochschulen damit beinahe doppelt so viel Mittel aus Brüssel erhalten als noch vor fünf Jahren.

21.03.2007 Bayern Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst

Die bayerischen Hochschulen konnten knapp das Rekordergebnis von 2005 halten; damals konnten die Hochschulen 42,7 Mio. Euro oder 25 Prozent mehr als 2004 einwerben. Die erfreulichen Ergebnisse der vergangenen beiden Jahre zeigten, so der Minister, dass die Universitäten und Fachhochschulen mit den höheren Anforderungen der Forschungsrahmenprogramme gut zurecht kommen.

Spitzenreiter bei der Einwerbung von EU-Mitteln waren im Jahr 2006 die beiden Münchner Universitäten (Universität München: 9,98 Mio. Euro; Technische Universität München: 8,8 Mio. Euro), gefolgt von den Universitäten Erlangen-Nürnberg (6,89 Mio. Euro), Würzburg (3,77 Mio. Euro), Bayreuth (2,87 Mio. Euro) und Regensburg (2,8 Mio. Euro).

Die Fachhochschulen warben insgesamt 2,65 Mio. Euro ein. An der Spitze liegen die Fachhochschulen Würzburg-Schweinfurt (489.000 Euro), München (411.000 Euro) und Hof (375.000 Euro).


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