Zentralmensa: Studentenwerk Göttingen eröffnet größte "Free flow"-Mensa Deutschlands

- Individuelle, freie Wahl statt Stammessen vom Fließband - 23 Themenstationen, Front-Cooking, Wok, Grill, vegetarische Angebote, Suppen, Eintöpfe, Salatbüffet, Dessertbüffet - Zweieinhalb Jahre Grundsanierung für 16,5 Millionen Euro vom Land Niedersachsen - Deutsches Studentenwerk (DSW) gratuliert: "Flagschiff der Hochschulgastronomie"

18.09.2009 Pressemeldung Deutsches Studierendenwerk

In der Göttinger Zentralmensa bricht eine völlig neue Zeit an. Vorbei die Zeiten, da das fertige Stammessen vom Fließband kam. In der grundsanierten Göttinger Zentralmensa können sich die Gäste nach dem "free flow"-Prinzip ihr Essen nach Lust und Laune selbst zusammenstellen. Mit 23 Themenstationen, Front Cooking, einer Wok-Station, vegetarischem Essen, Suppen, Eintöpfen, Salat- und Dessertbüffet ist die grundsanierte Göttinger Zentralmensa nach Einschätzung des Deutschen Studentenwerks die größte "Free flow"-Mensa Deutschlands.

Die Georg-August-Universität Göttingen und das Studentenwerke Göttingen feiern heute Abend nach zweieinhalb Jahren Sanierungsarbeiten die "neue" Zentralmensa. Sie war 1973 eröffnet worden und dringend sanierungsbedürftig. Die niedersächsische Landesregierung stellte für die Grundsanierung 16,5 Millionen Euro zur Verfügung; die Arbeiten begannen 2006.

Das Deutsche Studentenwerk (DSW) als Bundesverband aller 58 Studentenwerke freut sich über das neue "Flagschiff der Hochschulgastronomie", wie DSW-Generalsekretär Achim Meyer auf der Heyde die neue Zentralmensa nennt. Angesichts der vielen Möglichkeiten, sich sein Essen zusammenzustellen, spricht er von einem "riesigen, bunten, leckeren Büffet, das eine Elite-Universität auch von der kulinarischen Seite profiliert sowie Studierenden und Hochschulangehörigen unter zeitlich engeren Studienbedingungen bis 20 Uhr abends Genuss bietet."

Meyer auf der Heyde gratuliert dem Land Niedersachsen, der Stadt, der Universität und dem Studentenwerk Göttingen zur gelungenen Sanierung. Mit Blick auf die rund 740 Mensen und Cafeterien, die die 58 Studentenwerke an Deutschlands Hochschulen betreiben, sagt er: "Wir bringen Erholung, Abwechslung und ein gerüttelt Maß an Lebensqualität in den studentischen Alltag."

Hintergrund: Göttinger Zentralmensa

Die 1973 eröffnete Zentralmensa ist die größte Mensa des Studentenwerks Göttingen. Seinen Schätzungen zufolge wurden seit 1973 rund 53 Millionen Essen zubereitet; die rund Hälfte davon waren zwei so genannte "Stammessen", fertig konfektionierte Mahlzeiten, die vom Fließband kamen. Auch in der neuen Zentralmensa gibt es zusätzlich zum "Free flow"-Angebot noch zwei feste Menüs, die die Studierenden gerade einmal 2,15 Euro bzw. 2,40 Euro kosten. Der Eintopf kostest für Studierende weiterhin 1,35 Euro. Der Speisesaal Süd in der sanierten Zentralmensa ist mit WLAN ausgestattet.

Presse-Ansprechpartnerin beim Studentenwerk Göttingen:
Christa Mirwald, Tel. 0551/395 147, Mobil 0170/551 23 87,


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