Kultusministerium weist Vorwürfe der SPD-Landtagsfraktion zurück

Das Bayerische Kultusministerium lässt junge Menschen nicht im Stich, die keinen Hauptschulabschluss haben, verwahrt sich das Ministerium gegen die unbegründeten Vorwürfe der SPD-Landtagsfraktion.

05.08.2008 Bayern Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Der Freistaat stellt sofort unbürokratisch 400.000 Euro bereit. Damit kompensiert er Kürzungen die wegen Vorgaben des Europäischen Sozialfonds für die derzeitige Förderperiode gemacht werden mußten. So kann Bayern die Schülerinnen und Schüler unterstützen, die noch keinen Hauptschulabschluss besitzen und so auf dem Ausbildungsstellen- und Arbeitsmarkt eine besonders schwierige Situation erleben.

Das Kultusministerium weist zugleich darauf hin, dass die betroffenen Jugendlichen auch andere Wege gehen können, um ihren Hauptschulabschluss zu verbessern:

  • sie können die 9. Klasse an der Hauptschule freiwillig wiederholen

  • sie können berufsvorbereitende Angebote der Berufsschulen nutzen, z.B. das kooperative Berufsvorbereitungsjahr und das Berufsintegrationsjahr. Dafür stehen rund 7.000 Plätze zur Verfügung

Die Volkshochschulen stellen 700 Plätze zur Verfügung.

Herr Pfaffmann sollte sich sachkundig machen statt aus wahltaktischen Motiven Verunsicherung zu schaffen.


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