LPM stellt Schulen kompetente Berater zur Seite

15 saarländische Lehrerinnen und Lehrer haben am Landesinstitut für Pädagogik und Medien (LPM) das Zertifikat eines Schulentwicklungsberaters erworben. Damit stehen den saarländischen Schulen weitere kompetente Ansprechpartner zur Verfügung, die die Schulen nicht nur betreuen, sondern ihnen auch die Grundlagen eines Qualitätsmanagements vermitteln.

21.10.2005 Saarland Pressemeldung Ministerium für Bildung und Kultur Saarland

Im Rahmen einer kleinen Feierstunde überreichte der Leiter des LPM, Agilbert Breuer, den Absolventen die Urkunden.

Diese Qualifizierung ist Baustein eines umfassenden Beratungs- und Unterstützungssystems für Schulen, das am LPM kontinuierlich aufgebaut wird.

Das Gesamtkonzept besteht aus folgenden Bausteinen:

  • Schulleiterfortbildung

 

  • Schulentwicklungsberatung

 

  • Coaching

 

  • Evaluationsberatung.

Seit 2002 werden am LPM angehende und neu ernannte Schulleiter in Fortbildungsveranstaltungen darin geschult, Entwicklungsprozesse an ihren Schulen zu initiieren und zu steuern. Bei diesen Veränderungsprozessen können sie auf fachkundige Hilfe zurückgreifen, wofür das LPM Personal in Kooperation mit der Universität des Saarlandes ausgebildet hat. Diese Fachkräfte stehen allen Lehrkräften, insbesondere auch Berufseinsteigern zur Verfügung, die kompetente Beratung wünschen.

Anfang November 2005 beginnt am LPM in Kooperation mit der FU Berlin die Qualifizierung von Evaluationsberatern. Diese Berater unterstützen auf Wunsch Schulen bei der Planung, Durchführung und Auswertung von Evaluationsvorhaben.

Die Beratung durch geschulte Fachkräfte und deren Verfügbarkeit "auf Abruf" wird zunehmend zu einem wesentlichen Bestandteil der Lehrerfortbildung.

Mit dem Auf- und Ausbau dieses Verbundes an Unterstützungsmaßnahmen möchte das LPM ein starker Partner für die Schulen sein, die die wachsende Eigenverantwortung für die Schulqualität am jeweiligen Standort wahrnehmen.

Gemeinsame Pressemitteilung des Landesinstituts für Pädagogik und Medien (LPM) und des Ministeriums für Bildung, Kultur und Wissenschaft


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