Neue Perspektive zur Weiterentwicklung einzügiger Hauptschulen

"Ziel im High-Tech-Land Baden-Württemberg muss es sein, neben dem bewährten Hauptschulabschluss den mittleren Bildungsabschluss in die Fläche zu bringen. Deshalb werden wir Hauptschulen mit qualitativ hochwertigen Konzepten die Perspektive geben, sich zur Werkrealschule weiterzuentwickeln.

03.02.2011 Pressemeldung Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Wir müssen – neben den quantitativen Aspekten – die Qualität stärker ins Zentrum der Weiterentwicklung der Werkrealschulen stellen. Dieser Baustein fehlt bisher und wird im weiteren Ausbau der Werkrealschule Berücksichtigung finden", sagte Kultusministerin Schick am Donnerstag (3. Februar) in Stuttgart.

Speziell im ländlichen Raum wird neben der Entwicklung der Schülerzahlen in einer Region die Qualität und die pädagogische Konzeption im Genehmigungsprozess von Werkrealschulen berücksichtigt. "Einzüge Hauptschulen, die sich zu Werkrealschulen weiterentwickeln wollen und erfolgreiche Evaluationsergebnisse vorweisen können, haben in Zukunft dazu die Chance", sagte Ministerin Schick. Die Ministerin kündigte an, mit den Kommunalen Landesverbänden hierzu schnell in einen Dialog zu treten.


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