Schülerzeitungswettbewerb der Länder:
Schülerzeitungen sind nicht nur ein wesentliches Element demokratischer Schulkultur, sondern oft auch eine Talentschmiede. Viele heute bekannte Journalisten haben ihre ersten Schreibversuche in Schülerzeitungsredaktionen unternommen.
27.01.2006 Hamburg Pressemeldung Behörde für Schule, Familie und Berufsbildung (BSFB)Der Schülerzeitungswettbewerb der Länder möchte diese Talente fördern, die altersgerechte Interessenwahrnehmung und verantwortungsvolle Beteiligung von Schülerinnen und Schülern am Schulleben unterstützen und die Leistung von Schülerzeitungsredaktionen würdigen. Insgesamt 46 Schülerzeitungen haben sich in Hamburg an dem Wettbewerb beteiligt. Getrennt nach Schulformenen (Grundschulen, Gesamtschulen, Haupt- und Realschulen, Gymnasien und Sonderschulen) wurden von einer Jury aus engagierten Jugendlichen, Pädagogen und Journalsiten die Preisträger ermittelt.
Der Hamburger Wettbewerb wird veranstaltet von der Behörde für Bildung und Sport und der Jungen Presse Hamburg e. V. (jph). Bildungssenatorin Alexandra Dinges-Dierig und der Vorstand der jph zeichnen die Hamburger Preisträgerinnen und Preisträger am Dienstag, dem 31. Januar 2006, um 14 Uhr im Auditorium des Verlagshauses Gruner + Jahr, Am Baumwall 11, 20459 Hamburg, aus.
Die mit jeweils einem 1. Preis ausgezeichneten Hamburger Schülerzeitungen nehmen an der Bundesauswahl teil. Der Bundeswettbewerb wird getragen von der Kultusministerkonferenz und der Jungen Presse Deutschland. Die Schirmherrschaft hat der amtiernde Bundesratspräsident. Der Hamburger Wettbewerb wird unterstützt vom Verlag Gruner + Jahr, der Olympus Deutschland GmbH und der Hamburger Morgenpost.
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