Starterschulen stellen ihre Arbeit vor
Ob individualisierter Unterricht, ein Sprachenkarussell mit Spanisch, Latein und Französisch in Jahrgansstufe vier oder Integration – in den 24 Starterschulen in Hamburg ist vieles was die Schulreform ausmacht bereits gelebter Schulalltag.
21.05.2010 Pressemeldung Behörde für Schule, Familie und Berufsbildung (BSFB)Unter www.schulreform.hamburg.de/reportagen stellen die Starterschulen Grumbrechtstraße, Maretstraße, Kapellenweg, Quellmoor und Langbargheide nun ihre Arbeit vor. In Reportagen, Interviews und einem Film berichten Schulleitungen, Lehrkräfte und Schülerinnen und Schüler über ihren Unterrichtsalltag. Weitere Starterschulen werden folgen.
Zum kommenden Schuljahr 2010/11 werden 24 Starterschulen in Hamburg mit der vierten und der fünften Jahrgangsstufe als Primarschule starten. Sie zeigen dabei als erste, wie das längere gemeinsame Lernen praktisch funktioniert. Dabei haben sie in der Regel besondere Profile zu bieten wie z. B. jahrgangsübergreifendes Lernen, Integrationsklassen und integrative Regelklassen, enge Kooperationen mit Kindertagesstätten, Begabtenförderung oder die Teilnahme am Schulversuch "alles>>könner".
Voraussetzung für eine Bewerbung als Starterprimarschule war, dass ausreichend Eltern Interesse am gemeinsamen Lernen ihrer Kinder bis einschließlich Klasse 6 hatten, um mindestens zwei Parallelklassen bilden zu können.
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