Untersuchung: Elektronische Wörterbücher im Fremdsprachenunterricht

Schüler aus Gesamt- und Realschulen sowie aus Gymnasien in ganz Deutschland haben in den vergangenen Monaten im Englisch- und Französischunterrichtnicht nur in dicken Fremdsprachen-Lexika geblättert, sondern auch kleine, kaum Handteller große elektronische Geräte bedient. Dort erscheinen sekundenschnell auf großen Displays die Übersetzungen gesuchter Wörter, Konjugationen, Stichwörter, Synonyme und mehr. Die Schüler unterschiedlicher Jahrgangsstufen (6. bis 13. Klasse) waren Teilnehmer einer breit angelegten Untersuchung, mit der unter realistischen Bedingungen der Einsatz von elektronischen Wörterbüchern im Fremdsprachenunterricht getestet werden sollte. Franklin, der weltweit führende Hersteller dieser cleveren Sprachcomputer im praktischen Taschenformat, hatte hierfür den Klassen sechs Wochen lang zwei verschiedene Geräte in ausreichender Anzahl und den Lehrkräften ein umfangreiches Handbuch mit vielen Erklärungen für den Einsatz der E-Dictionaries in der Schule und entsprechenden praktischen Übungen zur Verfügung gestellt.

26.02.2009 Pressemeldung Franklin Electronic Publishers GmbH

Während bei den Oberstufen vor allem das "Oxford Advanced Learner's Dictionary", das als unverzichtbares "Werkzeug" für den Leistungskurs Englisch gilt, verwendet wurde, setzte das Gros der Schulen auf das "Elektronische PONS Schülerwörterbuch". In diesem Gerät steckt der umfangreiche Inhalt und Wortschatz der neuesten Ausgaben der bekannten PONS Schülerwörterbücher Englisch, Französisch und Deutsch.

Der Praxistest bestätigte eine ganze Reihe von Vorzügen, die letztlich den weltweiten Erfolg dieser elektronischen Übersetzer begründen: Es ist die enorme Geschwindigkeit, mit der die kleinen E-Books ihr immenses Wissen zur Verfügung stellen. Über 80 Prozent der befragten Lehrer und Schüler sehen im schnellen Zugriff auf Tastendruck einen großen Vorteil, den man im Unterricht ausspielen kann. Manche Pädagogen haben beobachtet, dass Schüler mit dem elektronischen Dictionary z. T. besser zurechtkamen als mit dem gedruckten Pendant ("…einzelne Wörter wurden schneller gefunden…", "…Texterschließung unbekannter Wörter geht schneller…", "…Konjugationshilfen wurden öfter genutzt…"). Hier zeigt sich der digitale Zeitgeist, dem sich die Schüler natürlich auch bei diesen Geräten nicht verschließen. Für viele sind die elektronischen Übersetzer "…ein cooles Tool…", das "…voll im Trend liegt…" und vor allem leichter zu transportieren ist als dicke Lexika. Viele Lehrer stellten "…ein hohes Motivationspotenzial…" fest, das "…die Frequenz des Nachschlagens deutlich erhöht…". Kleiner Wermutstropfen: Der eine oder andere Pädagoge hat beobachtet, dass sich elektronisch Gelerntes nicht so tief "setzt" wie Gedrucktes. Hier bieten aber die praktischen E-Dictionaries eine Soforthilfe an: Wörter und Begriffe, die man schwer behält, können im Gerät in einer persönlichen Wortliste abgespeichert und entsprechend fürs Vokabeltraining genutzt werden.

Vom qualitativ hochwertigen Content der Minicomputer überzeugt, befürworteten alle Schulen resp. Lehrer mit sehr wenigen Ausnahmen den Einsatz von elektronischen Wörterbüchern, die diese teilweise auch während einer Prüfungssituation getestet hatten. Für die Mehrheit der am Praxistest teilnehmenden Lehrer ist der Einsatz elektronischer Wörterbücher im Unterricht nicht nur denkbar, sondern sinnvoll, zumal sich auch herausstellte, das Schüler mithilfe des E-Dictionarys selbst komplexe Texte schneller übersetzen konnten und dass diese auch "gut geeignet sind für das kreative Schreiben". Darüber hinaus wurde festgestellt, dass die Geräte das "Durchhalten der Einsprachigkeit verbessern". Als kleine Hürde sieht man fast durchgängig noch den Preis, der vordergründig vielen zu hoch erscheint. Hier ist Aufklärungsarbeit darüber angesagt, was alles an großem Wörterbuchwissen und Zusatzfeatures in diesen kleinen Geräten steckt (Anmerkung: Im Anhang finden Sie eine detaillierte Beschreibung dieser beiden im Praxistest eingesetzten E-Books). Dass manche Schüler während des Unterrichts in dem coolen Tool nicht nur Vokabeln ansteuern, sondern auch die darin enthaltenen Mini-Computerspiele, ist eine andere Sache…

Auch weiterhin stellt Franklin interessierten Lehrern und Schulen Geräte für einen sechswöchigen Praxistest kostenlos zur Verfügung. Kontaktaufnahme und weitere Informationen unter Telefon 089-90899-222 oder www.franklin-de.com/schule

Ansprechpartner

Franklin Electronic Publishers GmbH
Kapellenstraße 13
D-85622 Feldkirchen-München
Web: http://www.franklin.com/de

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