Der Bayerische Philologenverband (bpv) ist der Berufsverband der Philologen an Gymnasien, Fachoberschulen, Berufsoberschulen und Hoch-schulen in Bayern. Er vertritt die beruflichen, schul- und bildungspolitischen Interessen seiner Mitglieder. Der bpv ist eingebunden in den Deutschen Philologenverband, der Dachorganisation der verschiedenen Landesverbände.
Die gute Bewertung des bayerischen Bildungssystems durch den neuen Bildungsmonitor der arbeitgeberfinanzierten Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft ist nach Ansicht des Vorsitzenden des Bayerischen Philologenverbandes (bpv) Max Schmidt eine "nettes Ergebnis". Insgesamt sei das Ranking aber immer noch wegen der höchst subjektiven Kriterien wenig aussagekräftig.
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19.08.2010
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Schule
Mit einem eigenen Vorschlag hat sich der Vorsitzende des Bayerischen Philologenverbandes (bpv) Max Schmidt in die von Bundessozialministerin von der Leyen ausgelöste Diskussion über ´Bildungs-Chipkarten´ für bedürftige Kinder eingeschaltet:
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13.08.2010
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Schule
Der doppelte Abiturientenjahrgang 2011 in Bayern wirft seine Schatten voraus: Zum ersten und einzigen Mal werden am Freitag zwei Schülerjahrgänge Zeugnisse erhalten, deren Ergebnisse in die Abiturnote einfließen. Philologenchef Max Schmidt, der Vorsitzende des Berufsverbandes der Lehrkräfte an Gymnasien und Beruflichen Oberschulen, kann als langjähriger Oberstufenkoordinator am Gymnasium Grafing keine Verwerfungen zwischen den Noten der Schüler des acht- und des neunjährigen Gymnasiums erkennen:
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29.07.2010
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Schule
Einen eklatanten Mangel an Mathematiklehrern erwartet der Vorsitzende des Bayerischen Philologenverbands (bpv) Max Schmidt für das kommende Schuljahr. Von den 460 Anforderungen der Gymnasien nach Mathematik-Lehrkräften wird das Kultusministerium lediglich 180 erfüllen können. Trotz der 950 Einstellungen an den 309 staatlichen Gymnasien kann auch in einer Reihe weiterer Fächer der Bedarf der Schulen nicht gedeckt werden: Ausgebildete Gymnasiallehrkräfte fehlen neben Mathematik auch in Physik, Biologie, Chemie, Informatik, Latein, Religion, Wirtschaft, Sport, Kunst und Musik.
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27.07.2010
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Schule
"Hamburgs Bürger haben in eindrucksvoller Weise den Angriff auf das Gymnasium zurückgeschlagen und einer Verlängerung der Grundschulzeit eine Absage erteilt", freut sich Max Schmidt, der Vorsitzende des Bayerischen Philologenverbandes (bpv), über den Ausgang des gestrigen Referendums in der Hansestadt.
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19.07.2010
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Schule
Das Hitzefrei – Frühere Schülergenerationen konnten sich im Hochsommer darauf verlassen: Stiegen im Laufe des Morgens die Zimmertemperaturen auf mindestens 27° C, war mit dem Unterricht meistens nach der vierten Stunde Schluss.
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16.07.2010
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Schule
Anlässlich der heutigen Regierungserklärung von Kultusminister Dr. Spaenle zur Schulpolitik hat der Vorsitzende des Bayerischen Philologenverbandes (bpv) Max Schmidt das Bekenntnis des Ministers zum Erhalt des differenzierten bayerischen Schulsystems ausdrücklich gelobt: "Das klare Bekenntnis freut uns, es muss aber auch materiell unterfüttert werden: Im kommenden Schuljahr steht den Gymnasien die Bewältigung des doppelten Abiturientenjahrgangs bevor. Daher muss die Sicherung der Personalversorgung der Gymnasien ein zentraler Punkt bayerischer Schulpolitik bleiben."
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15.07.2010
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Schule
60.000. Mit diesem historischen Höchststand an Schülern in ihrer heuer 40-jährigen Geschichte rechnen die Beruflichen Oberschulen des Feistaats im kommenden Schuljahr.
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13.07.2010
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Schule
Der Trend zu immer höheren Anmeldezahlen und Übertrittsquoten an die bayerischen Gymnasien setzt sich nach Informationen des Bayerischen Philologenverbandes (bpv) in diesem Jahr nicht fort. Der Lehrerverband für die Gymnasien und Beruflichen Oberschulen erwartet leicht rückläufige Anmeldezahlen für das Gymnasium zum kommenden Schuljahr. Die landesweite Übertrittsquote wird damit bei rund 40 Prozent auf dem Niveau des vergangenen Jahres stagnieren.
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15.06.2010
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Schule
Mit großer Mehrheit lehnen Bayerns Grundschullehrkräfte die durch das Kultusministerium verfügte Liberalisierung des Übertritts ab; lediglich 37 Prozent der Lehrkräfte und auch nur 46 Prozent der Eltern stimmen der Neuregelung zu, die es Eltern nun erlaubt, ihre Kinder auch nach zweimal lediglich mit "ausreichend" bewertetem Probeunterricht auf das Gymnasium zu schicken. Das ist das Ergebnis einer Umfrage, mit der sich das Kultusministerium im Mai an die Lehrer- und Elternschaft von rund 700 Grundschulen gewandt hatte.
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11.06.2010
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Schule