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Meldungen

Bundesministerin von der Leyen zum Internationalen Frauentag am 8. März 2006: "Ich will Frauen Mut zur Karriere machen"

Gleiche Chancen für Frauen und Männer sind eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe. Der Internationale Frauentag 2006 bietet Anlass, das Erreichte zu würdigen, aber auch, die noch bestehenden Herausforderungen anzugehen. Bundesfrauenministerin Ursula von der Leyen unterstützt mit verschiedenen Aktivitäten rund um den Frauentag das vorbildliche Engagement vieler Frauen. "Trotz der rechtlichen Gleichstellung sehen sich Frauen im Alltag vielfachen Schwierigkeiten gegenüber. Familie und Karriere sind häufig schwer vereinbar, in Führungspositionen sind immer noch überwiegend Männer vertreten und im Durchschnitt werden Frauen schlechter bezahlt als ihre männlichen Kollegen, die vergleichbare Verantwortung tragen. Ich will der gut ausgebildeten und leistungsfähigen Generation junger Frauen Mut zur Karriere machen, konkrete Lösungen aufzeigen und ein neues Denken in Wirtschaft und Gesellschaft fördern", sagt Ursula von der Leyen. mehr

07.03.2006 Pressemeldung

Von Unternehmerin zu Unternehmerin

Die Bundesregierung will den Anteil der Frauen in Führungspositionen in Deutschland deutlich erhöhen. Deshalb unterstützt das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend "Von Unternehmerin zu Unternehmerin TWIN - Two Women Win" der Käte Ahlmann Stiftung. Nach einer Erprobungsphase in Nordrhein-Westfalen hat sich das Mentoring-Projekt von Frauen für Frauen bundesweit etabliert. Einen Tag vor dem Internationalen Frauentag am 7. März zieht die in Berlin stattfindende Mentoring-Fachtagung "Von Vorbildern lernen" Bilanz. mehr

07.03.2006 Pressemeldung

Unternehmen profitieren von Müttern in Führungspositionen

Frauen besetzen zwar immer häufiger Führungspositionen - Kinder sind aber nach wie vor ein messbares Hindernis für den beruflichen Aufstieg. Dabei können sich Karriere und Kinder sehr gut ergänzen. Das ist das Ergebnis einer von der Bertelsmann Stiftung in Auftrag gegebenen Studie im Rahmen des Kooperationsprojekts "Balance von Familie und Arbeitswelt" mit dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Entgegen landläufiger Annahmen verfügen Mütter mit Führungsverantwortung über wichtige Kompetenzen, um die Produktivität von Unternehmen zu steigern. Familienministerin Ursula von der Leyen und Johannes Meier, Vorstandsmitglied der Bertelsmann Stiftung, stellten heute in Berlin die Studie "Karrierek(n)ick Kinder: Mütter in Führungspositionen - ein Gewinn für Unternehmen" vor. mehr

07.03.2006 Pressemeldung

Frauen rücken in Führungspositionen auf

Frauen nehmen in den Unternehmen der privaten Wirtschaft immer häufiger Führungspositionen ein. Dies zeigt die "2. Bilanz Chancengleichheit - Frauen in Führungspositionen", die die Bundesregierung und die Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft, BDA, BDI, DIHK und ZDH, am 24. Februar in Berlin veröffentlicht haben. Die Untersuchung legt in diesem Jahr einen Schwerpunkt auf Frauen in Führungspositionen. Gleichwohl besteht vor allem bei den Karrieremöglichkeiten von Frauen mit Kindern noch Handlungsbedarf; Mütter in Führungsverantwortung sind selten. Die Bilanz geht zurück auf eine Vereinbarung von Regierung und Wirtschaft, sich gemeinsam für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf und für das berufliche Fortkommen von Frauen einzusetzen. mehr

24.02.2006 Pressemeldung Aus- und Weiterbildung

Niemanden zurücklassen und jeden fördern

Der Rat der EU (Jugend) hat sich heute auf den jugendpolitischen Beitrag für die Frühjahrstagung des Europäischen Rates zur Umsetzung des Europäischen Pakts für die Jugend geeinigt. So sollen noch größere Anstrengungen unternommen werden, alle Politikbereiche, die junge Menschen betreffen, miteinander zu vernetzen. Außerdem sollen zukünftig junge Menschen europaweit auf allen Ebenen in die Umsetzung des Paktes einbezogen werden. mehr

24.02.2006 Pressemeldung Schule, Aus- und Weiterbildung

Frühes Interesse an Naturwissenschaft und Technik fördern

Die Möglichkeiten von Wald- und Naturkindergärten, Anregungen für die Technikerziehung von Mädchen oder Literaturtipps für den Physikunterricht: Heute startet das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gemeinsam mit seinen Partnern der Initiative D21 das neue Thema Naturwissenschaft und Technik auf [www.wissen-und-wachsen.de](http://www.wissen-und-wachsen.de). Das Internetportal bietet Erziehern, Erzieherinnen und Tagesmüttern, aber auch Eltern praktisches und theoretisches Wissen über die frühkindliche Erziehung und über den Ausbau der Kinderbetreuung. Zum Thema Naturwissenschaft und Technik vermittelt die Internetseite ab sofort die theoretischen Grundlagen zum Erwerb von frühem naturwissenschaftlichen Wissen und zur technischen Erziehung. mehr

02.02.2006 Pressemeldung Frühe Bildung

Bundesministerin von der Leyen: "Das war eine schwere, lange Geburt, aber es hat sich gelohnt"

"Wir haben heute eine ausgewogene Lösung für Familien in Deutschland gefunden", sagt Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen. Die Bundesministerin hat an den heutigen Verhandlungen zur steuerlichen Absetzbarkeit zwischen den Regierungsfraktionen teilgenommen und den nun beschlossenen Vorschlag miterarbeitet. "Alle Familien, die Kinderbetreuungskosten haben, können künftig deutlich mehr Geld von der Steuer absetzen. Das ist ein wichtiger Schritt für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und schafft Arbeitsplätze", so von der Leyen. Denn wenn Familien künftig jährlich 4000 Euro pro Kind von der Steuer absetzen könnten, lohne es sich, die Tagesmutter aus der Schwarzarbeit zu holen, ist von der Leyen überzeugt. "Alleinerziehende haben es künftig viel leichter, weil sie mehr Geld von der Steuer absetzen können. Und auch Alleinverdienerpaare können erstmals Kita-Kosten von der Steuer absetzen", so die Bundesministerin. mehr

31.01.2006 Pressemeldung Frühe Bildung

Familienfreundlichkeit soll Markenzeichen der deutschen Wirtschaft werden

Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen will mehr Unternehmen für eine familienfreundliche Arbeitswelt gewinnen. "Familienfreundlichkeit soll zu einem Managementthema und zu einem Markenzeichen der deutschen Wirtschaft werden", sagt die Bundesministerin bei der Vorstellung des neuen Programms "Erfolgsfaktor Familie. Unternehmen gewinnen" am Dienstag in Berlin. Investitionen in Familienfreundlichkeit nützen nicht nur den Beschäftigten, sondern auch den Unternehmen. "Wer Geld einsetzt, um jungen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern den Wunsch nach einem erfüllen Berufsleben mit Kindern zu ermöglichen, der erhält dafür eine Gegenleistung, die in der Regel höher ist als die Investition", betont von der Leyen. Die Vorteile für familienfreundliche Unternehmen liegen auf der Hand: besser motivierte und zufriedenere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, geringere Fehlzeiten und Fluktuation sowie eine höhere Attraktivität als Arbeitgeber. mehr

24.01.2006 Pressemeldung

Lokale Bündnisse für Familie sind wirtschaftlich attraktiv

Die Vernetzung von Kommunen, Unternehmen und freien Trägern zu einem Lokalen Bündnis für Familie bringt ihnen einen deutlichen Gewinn, der den zeitlichen und finanziellen Aufwand übersteigt. Die Initiative "Lokale Bündnisse für Familie" bietet einen Rahmen für eine effektive und langfristige Vernetzung auf kommunaler und regionaler Ebene. Zu diesen Ergebnissen kommt die Studie "Die Initiative Lokale Bündnisse aus ökonomischer Sicht" der Prognos AG, die Bundesfamilienministerin von der Leyen heute in Berlin gemeinsam mit Prognos und dem Servicebüro für die lokalen Bündnisse vorgestellt hat. Um die ökonomischen Effekte zu ermitteln, wurden in der Studie zwölf ausgewählte Lokale Bündnisse analysiert. mehr

19.01.2006 Pressemeldung Frühe Bildung

Die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Ursula von der Leyen, zum Beschluss der SPD-Fraktion, Kinderbetreuungskosten vom ersten Euro an absetzbar zu machen:

"Es ist für mich eine Frage der sozialen Gerechtigkeit: Wenn die Kosten vom ersten Euro an absetzbar sein sollen, dann für alle Eltern - unabhängig davon, ob sie berufstätig sind oder nicht. Es darf dann nicht mehr nur Doppelverdienern möglich sein, die Kosten für den Halbtagskindergartenplatz über die Steuer erstattet zu bekommen. Das wäre zutiefst ungerecht. Es geht schließlich um den Kindergarten als Teil der Bildungskette, und Bildung soll allen Kindern zu gleichen Bedingungen offen stehen." mehr

16.01.2006 Pressemeldung Frühe Bildung

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