Rechtsextreme haben ihre Präsenz im Internet verstärkt, ihre Hassinhalte erreichen dadurch ein immer größeres Publikum. "Neonazis werben in Sozialen Netzwerken, auf Videoportalen und Blogs um Jugendliche", erläutert Stefan Glaser, Leiter des Bereichs Rechtsextremismus von jugendschutz.net. "Es kann nicht angehen, dass Rechtsextreme diese Dienste für ihre Hasspropaganda missbrauchen. Betreiber wie YouTube und Facebook müssen mehr tun, um das zu verhindern."
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21.07.2011
Pressemeldung
Bildung und Gesellschaft