Über uns ...
Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt in Osnabrück
Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt ist eine der größten Stiftungen in Europa. Sie fördert innovative beispielhafte Projekte zum Umweltschutz.
Seit der Gründung im Jahr 1991 hat sie weit über 6.200 Projekte mit rund 1,2 Milliarde Euro Fördervolumen unterstützt. Sie fördert Projekte aus den Bereichen Umwelttechnik, Umweltforschung / Naturschutz und Umweltkommunikation.
Die Stiftung darf Spenden und Zustiftungen entgegen nehmen.
Das Kuratorium
Der Vorstand der Stiftung - und somit ihr wichtigstes Organ - übt Kontrollfunktionen aus und stimmt über wichtige Entscheidungen ab. Es besteht aus 14 Mitgliedern, die von der Bundesregierung berufen werden.
Grundlagen
Am 24. Oktober 1989 hat das Bundeskabinett auf Vorschlag des Bundesministers der Finanzen, Dr. Theo Waigel, den Grundsatzbeschluss gefasst, den Erlös aus dem Verkauf der bundeseigenen Salzgitter AG für eine Umweltstiftung zu verwenden. Der Betrag von 1.288.007.400 Euro sollte als Stiftungskapital dienen, der jährliche Ertrag daraus für die Förderziele eingesetzt werden.
www.dbu.de
DBU
Deutsche Bundesstiftung Umwelt
An der Bornau 2
49090 Osnabrück
Tel: +49 (0)541 9633-0
Fax: +49 (0)541 9633-190
E-Mail:
Gleich für zwei neue Umweltprojekte in Potsdam fiel heute der offizielle Startschuss: Dr. Fritz Brickwedde, Generalsekretär der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), brachte vom Sitz der DBU in Osnabrück die Zusage für rund 416.000 Euro mit nach Brandenburg. Mit 300.000 Euro unterstützt die größte Umweltstiftung Europas den Bau eines Umweltbildungs- und -konferenzzentrums am Haus der Natur. Fast 27.000 Euro stellt die DBU zusätzlich für eine Photovoltaik-Demonstrationsanlage des künftigen Zentrums zur Verfügung. Rund 116.000 Euro fließen an das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK), das die wissenschaftlichen Ergebnisse seiner Arbeit mit einem innovativen Bildungskonzept einer breiten Öffentlichkeit vermitteln will.
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05.08.2004
Pressemeldung
Aus- und Weiterbildung
Theoretisch ist es ganz klar: ohne junge Menschen kein dauerhafter Umweltschutz. Doch wie lässt sich die graue Theorie in handfeste Praxis umsetzen? Die [Kardinal-von-Galen-Stiftung](http://www.kardinal-von-galen-haus.de/umwelt/intro.htm) (Cloppenburg), Träger des Umweltzentrums Oldenburger Münsterland, fand eine Lösung: mit einer finanziellen Unterstützung der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) von rund 70.000 Euro will sie Umwelt in den Unterricht von Berufsschülern bringen. Das Besondere: die Schüler lernen anhand praktischer Arbeit. Schüler der [Berufsbildenden Schule Cloppenburg](http://www.bbsam.de/main.php3?if=./content/ueberuns/pm/pm04012.xml&mstart=0) und Schülerfirmen sollen am Umweltzentrum Oldenburger Münsterland einen Pavillon aus Holz bauen und einrichten, in dem eine Umweltbibliothek untergebracht werden soll. Auch das ökologische Musterhaus des Umweltzentrums soll von den Nachwuchshandwerkern renoviert werden. Insgesamt werden 1.750 Schüler in das Projekt eingebunden.
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04.08.2004
Pressemeldung
Romantiker gerieten bei ihrem Anblick ins Schwärmen. Dass sie in der turbulenten Zeit vor dem Ende der ehemaligen DDR als Schutzgebiet überhaupt überlebte, ist einem großen Kraftakt einer Handvoll unermüdlicher Enthusiasten zu verdanken, die sie mit einem der letzten Gesetze der DDR unter Schutz stellten: die Nationalparkregion Sächsisch-Böhmische Schweiz. Ihre Eigenheiten zu vermitteln, aber auch dazu beizutragen, nicht nur Naturfreunde und -schützer, sondern auch Wanderfreunde, Ausflügler oder Reisende aus Nah und Fern für diese faszinierende Gebirgsformation und Landschaft zu interessieren, ist Ziel des Filmes "Comeback für Lachs und Luchs", der heute Abend im Rahmen der Filmnächte am Elbufer in Dresden seine bundesweite Premiere feiert. Der erste Film der [Sächsischen Landesstiftung Natur und Umwelt](http://www.saechsische-landesstiftung.de/de/stiftung.html) wurde mit knapp 90.000 Euro von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU, Osnabrück) gefördert.
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06.07.2004
Pressemeldung
Bauern bestellen ihre Felder, Straßen, Häuser und Gewerbegebiete werden gebaut, Braunkohletagebauten stillgelegt: all das ist Landnutzung. Wie lässt sich diese mit Naturschutz zusammenbringen? Damit beschäftigt sich die [10. Internationale Sommerakademie](http://www.dbu.de/calender/marienthal.php) der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), die vom 5. bis zum 9. Juli im (IBZ) [Internationalen Begegnungszentrum St. Marienthal](http://www.ibz-marienthal.de/) im sächsischen Ostritz stattfindet. Unter dem Motto "Landnutzung im Wandel - Chance oder Risiko für den Naturschutz?" diskutieren fünf Tage lang rund 150 Wissenschaftler und Experten aus Wirtschaft, Politik und Organisationen. Bislang hat die DBU rund 260 Naturschutzprojekte mit über 71 Millionen Euro gefördert. Seit April hat der Naturschutz in der DBU zusätzliches Gewicht bekommen: die Förderleitlinien wurden so geändert, dass noch mehr Mittel für den Naturschutz bereitstehen.
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02.07.2004
Pressemeldung
Was macht Umweltkommunikation im Internet erfolgreich? Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) wollte es genauer wissen. In ihrem Auftrag hat das Zentrum für Umweltkommunikation (ZUK) Internetanwendungen im Natur- und Umweltschutz untersucht. Für die Studie wurden nach einer Vorauswahl von über 300 Internetangeboten 150 Seiten untersucht, davon 34 detailliert analysiert. Ergänzend wurde eine Online-Zielgruppenbefragung bei sieben Webseitenbetreibern durchgeführt, an der über 1.500 Internet-User teilgenommen haben. Das Ergebnis: "Wir haben klare Empfehlungen für erfolgreiche Umweltkommunikation im Netz", so DBU-Generalsekretär Dr. Fritz Brickwedde heute bei der Präsentation der Studie in Osnabrück. Was hierfür entscheidend ist, bringt eine Checkliste auf den Punkt, die ab sofort im Internet zur Verfügung steht.
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12.06.2004
Pressemeldung
Heinrich Marschalck von Raueneck war ein frommer Mann. Nach einer Pilgerreise stiftete er 1500 in Bamberg einen Kreuzweg - dieser ist heute der älteste vollständig erhaltene Kreuzweg Deutschlands. Als Teil der Altstadt von Bamberg gehört er zum Unesco-Weltkulturerbe. Umwelteinflüsse und ein missglückter Restaurierungsversuch in den fünfziger Jahren haben seinen Reliefs stark zugesetzt.
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07.06.2004
Pressemeldung
"Unsere Erfahrungen zeigen: Kinder und Jugendliche sind bereit, Verantwortung für die Umwelt zu tragen, und sie leisten Erstaunliches - wenn man sie nur lässt." Dr. Fritz Brickwedde, Generalsekretär der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), ließ heute vor den Teilnehmern der Tagung "Ganztagsschule - Chance für die Umweltbildung?" keinen Zweifel daran, dass die DBU jungen Menschen viel zutraut. Auf der Veranstaltung im DBU-Zentrum für Umweltkommunikation (ZUK) in Osnabrück, die im Rahmen des 12. Jugendhilfetags stattfand, diskutierten Experten aus ganz Deutschland über die Zukunft der Umweltbildung, darunter [Prof. Dr. Gerhard de Haan](http://www.institutfutur.de/\_institut/\_dehaan.htm) (Freie Universität Berlin) und Dr. Dorothee Harenberg [(Bundesministerium für Bildung und Forschung).](http://www.bmbf.de/) "Ganztagsschulen sind ein Wachstumssektor", so Brickwedde. "Die geplanten zusätzlichen 3000 Einrichtungen bundesweit sind eine große Chance, Umweltschutz in Schulen verstärkt zu berücksichtigen."
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04.06.2004
Pressemeldung
Schule
Wie sieht die Umweltbildung der Zukunft aus? Um diese Frage geht es am 3. Juni im Zentrum für Umweltkommunikation (ZUK) der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU). Unter dem Titel "Ganztagsschule - Chance für die Umweltbildung?" diskutieren Experten aus Theorie und Praxis anlässlich des 12. Jugendhilfetags, der zeitgleich in Osnabrück stattfindet. "Wir sehen die anstehende Ausweitung von Ganztagsschulen als große Chance, den Umweltschutz in Schulen verstärkt zu berücksichtigen", sagt DBU-Generalsekretär Dr. Fritz Brickwedde. "Um die Einbeziehung von Umweltbildung in Ganztagsschulen zu fördern, will die DBU in den kommenden Jahren gezielt Modellprojekte fördern." Die Vorträge und Diskussionen könnten hier wichtige Anregungen geben.
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27.05.2004
Pressemeldung
Zum ersten Mal findet in Niedersachsen ein Wettbewerb der ganz besonderen Art statt: Jugend-Umweltreporter Niedersachsen - kurz [JUNi](http://www.jugend-umwelt-reporter.de/) - sucht und betreut journalistischen Nachwuchs. Im Mittelpunkt der Recherchen stehen Themen rund um die Umwelt. Schülerinnen und Schüler der Klassen 8 bis 13 - ob von Haupt-, Real-, Sonder-, Berufsschulen oder Gymnasien - können Beiträge einreichen, die sich mit dem Umweltschutz an ihrer Schule beschäftigen. Am Ende stehen Preise, die wertvolle journalistische Erfahrungen verheißen: ein mehrtägiger Workshop mit Profis der Medienbranche sowie Praktika in renommierten Medien. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU, Osnabrück) fördert den Wettbewerb mit 125.000 Euro.
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26.05.2004
Pressemeldung