Der Deutsche Philologenverband
Der Deutsche Philologenverband (DPhV) ist die Bundes- und Dachorganisation der Philologenverbände in den Bundesländern. Mitglieder sind die Lehrerinnen und Lehrer an Gymnasien, Gesamtschulen, Hochschulen sowie an anderen Bildungseinrichtungen, die auf das Abitur vorbereiten.
Der Verband wurde 1903 in Halle gegründet und organisiert heute 89.000 Einzelmitglieder in 15 Landesverbänden. Er vertritt die berufs- und bildungspolitischen Interessen der Gymnasiallehrerinnen und -lehrer im Beamtenstatus und im Angestelltenverhältnis.
Der DPhV ist Mitgliedsorganisation des dbb beamtenbund und tarifunion, der als gewerkschaftliche Spitzenorganisation den öffentlichen Dienst insgesamt vertritt.
Vorsitzende des DPhV ist zur Zeit Prof. Dr. Susanne Lin-Klitzing, Professorin für Schulpädagogik. Stellvertretender Vorsitzender ist Stefan Düll, Oberstudiendirektor.
Bundesgeschäftsstelle:
Friedrichstr. 169/170
10117 Berlin
Tel: +49 (0)30-4081-6781
Fax: +49 (0)30-4081-6788
E-Mail:
Geschäftsführerin:
Gabriele Lipp
www.dphv.de
Anlässlich des heutigen Treffens der Bundesbildungsministerin, Annette Schavan, mit den Hochschulpräsidenten und der ZVS-Zentralstelle hat der DPhV-Bundesvorsitzende, Heinz-Peter Meidinger, eindringlich gefordert, ein bundesweites Service-, Nachrück- und Bewerbungssystem zeitnah einzurichten. Die Beteiligung müsse dabei für alle Hochschulen verpflichtend sein.
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03.03.2009
Pressemeldung
Hochschule und Forschung
"Es geht nicht darum, genügend Lehrkräfte in Deutschland zu rekrutieren, sondern es geht darum, genügend geeignete für diesen Beruf zu interessieren!", betonte der DPhV-Vorsitzende Heinz-Peter Meidinger in Berlin. Als Ursachen des massiven Lehrermangels in Deutschland benannte der Verbandschef in erster Linie das von der Politik und einigen Medien mitverschuldete miserable Lehrerimage in Deutschland, welches viele leistungsbereite, hochqualifizierte Abiturientinnen und Abiturienten davon abhalte, diesen Studienweg einzuschlagen. Zum anderen werteten auch fehlende Verdienst- und Aufstiegsmöglichkeiten diesen Beruf in den Augen karriereorientierter Jugendlicher ab. Dies führe dazu, dass heute ein Teil der Lehramtsbewerber problematische Eignungsvoraussetzungen für das Lehramt mitbringe, auch wenn dies sicher nicht die Mehrheit sei.
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24.02.2009
Pressemeldung
Schule
Bei der Umsetzung des 17 Milliarden Euro umfassenden Konjunkturprogramms für die Sanierung von Schulen, Hochschulen und anderen öffentlichen Gebäuden sowie Infrastrukturmaßnahmen dürfe das Geld nicht nur in ohnehin geplante, lediglich vorgezogene Baumaßnahmen fließen. Stattdessen müsse unbedingt darauf geachtet werden, dass die damit finanzierten Maßnahmen einer nachhaltigen Qualitätsverbesserung des deutschen Bildungswesens dienten und tatsächlich zusätzliche Investitionen seien, so der Bundesvorsitzende des Deutschen Philologenverbandes, Heinz-Peter Meidinger, in Berlin.
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16.02.2009
Pressemeldung
Schule
Wettbewerb will öffentliche Wertschätzung des Lehrerberufs erhöhen / Initiative der Vodafone Stiftung Deutschland und des Deutschen Philologenverbands (DPhV) sowie des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI) / Wettbewerb in zwei Kategorien: Lehrerinnen und Lehrer bewerben sich mit ihren innovativen Unterrichtskonzepten; Schüler nominieren besonders engagierte Lehrkräfte / Anmeldung bis zum 30. April 2009 unter [www.lehrerpreis.de](http://www.lehrerpreis.de)
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10.02.2009
Pressemeldung
Schule
Heftige Kritik an den Ergebnissen des Englisch- und Französischunterrichts an deutschen Grundschulen hat der Bundesvorsitzende des Deutschen Philologenverbandes, Heinz-Peter Meidinger, geübt.
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23.01.2009
Pressemeldung
Schule
Eine zum Teil massiv unfaire und sachlich nicht gerechtfertigte Kritik von Bildungspolitikern und auch Medien an den Leistungen deutscher Schulen hat der Bundesvorsitzende des Deutschen Philologenverbandes, Heinz-Peter Meidinger, zum Jahreswechsel kritisiert. Er äußerte die Befürchtung, dass dadurch sehr viele engagierte Lehrkräfte zunehmend verunsichert und in die Resignation getrieben würden.
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02.01.2009
Pressemeldung
Schule
Als Erfolg für die in Deutschland begonnenen bundesweiten Maßnahmen zur Frühförderung und für die im Grundschulbereich eingeführten Bildungsstandards hat der Bundesvorsitzende des Deutschen Philologenverbandes, Heinz-Peter Meidinger, das nochmals verbesserte Abschneiden deutscher Grundschüler bei den internationalen Studien TIMSS und IGLU bezeichnet. Damit gehöre Deutschland im Grundschulbereich wie schon zuvor bei PISA zu der kleineren Gruppe von Ländern, die sich im Vergleich zu den Vorstudien relativ und in absoluten Punktzahlen verbessern konnten. Ebenso wie die 15-Jährigen bei PISA 2006 (Naturwissenschaften) haben sich die deutschen Grundschüler im besseren Leistungsviertel platzieren können.
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09.12.2008
Pressemeldung
Schule
In der sechsten Runde des bundesweit einmaligen Lehrerwettbewerbs "Unterricht innovativ" haben 309 Lehrerinnen und Lehrer in 77 engagierten und kreativen Pädagogenteams erneut unter Beweis gestellt, wie viel Erfindungsreichtum und Begeisterungsfähigkeit in Deutschlands Lehrern und Schülern steckt. Beteiligt haben sich Lehrkräfte, die an weiterführenden Schulen im gesamten Bundesgebiet oder an deutschen Schulen im Ausland innovative, fächerübergreifende Projekte konzipiert und im Team realisiert haben. Der Wettbewerb ist erstmals im Jahre 2003 von der Stiftung Industrieforschung, dem Bundesverband der Deutschen Industrie und dem Deutschen Philologenverband initiiert worden. Als Medienpartner unterstützt die Wochenzeitung "Die Zeit" den Wettbewerb. Die Preisträger werden heute im dbb-forum in Berlin-Mitte ausgezeichnet.
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21.11.2008
Pressemeldung
Schule
Nach den Worten des DPhV-Vorsitzenden Heinz-Peter Meidinger hat der PISA-Ländervergleich 2006 den Gymnasien bundesweit ein sehr gutes Zeugnis ausgestellt. Insbesondere folgende Befunde sind hervorzuheben:
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18.11.2008
Pressemeldung
Schule
Als insgesamt erfreulich und positiv hat der Bundesvorsitzende des Deutschen Philologenverbandes, Heinz-Peter Meidinger, die heute veröffentlichten Ergebnisse des innerdeutschen Ländervergleichs im Rahmen von PISA-E bezeichnet. Er betonte: "Fast alle Bundesländer haben sich zum Teil sogar signifikant verbessert. Damit findet das international gute Abschneiden Deutschlands mit dem Vorrücken ins vordere Leistungsviertel im getesteten Schwerpunktbereich auch auf innerdeutscher Ebene seine Entsprechung." Der Bundesvorsitzende verwies darauf, dass sich Deutschland als eines von ganz wenigen an der PISA-Studie beteiligten Ländern von 2003 zu 2006 verbessert habe. Die Orientierung an stärkerer individueller Förderung und die dazu eingeleiteten Maßnahmen in vielen Bundesländern beginnen zu greifen, sagte Meidinger.
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18.11.2008
Pressemeldung
Schule