Allgemeines zur GWK
Am Dienstag, dem 1. Januar 2008 hat die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) von Bund und Ländern ihre Arbeit aufgenommen.
Die GWK ist die Nachfolgeorganisation der Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung (BLK), die mit Ablauf des 31. Dezember 2007 ihre Tätigkeit eingestellt hat. Künftig werden Bund und Länder in der GWK im Bereich der gemeinsamen Wissenschafts- und Forschungsförderung zusammenwirken.
Die Errichtung der GWK wurde am 14. Juni 2007 von den Regierungschefs von Bund und Ländern beschlossen. Die Neuorganisation der gemeinsamen Wissenschafts- und Forschungsförderung von Bund und Ländern ist Folge der am 1. September 2006 in Kraft getretenen Föderalismusreform. Durch diese Reform erfuhr Artikel 91 b Grundgesetz eine Präzisierung und Erweiterung.
Bund und Länder können danach zusammenwirken bei der Förderung von:
- Einrichtungen und Vorhaben der wissenschaftlichen Forschung außerhalb der Hochschulen,
- Vorhaben der Wissenschaft und Forschung an Hochschulen,
- Forschungsbauten an Hochschulen einschließlich Großgeräten.
Ab sofort können Hochschulen ihre Anträge für die erste Auswahlrunde der Förderinitiative „Innovative Hochschule“ vorbereiten.
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29.07.2016
Pressemeldung
Hochschule und Forschung
Vom Programmbeginn bis einschließlich 2014 konnten im Rahmen des Hochschulpakts über 750.000 Erstsemester mehr ein Hochschulstudium aufnehmen als dies ohne Bereitstellung zusätzlicher Studiermöglichkeiten der Fall gewesen wäre.
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26.07.2016
Pressemeldung
Hochschule und Forschung
GWK stellt Weichen für neues Bund-Länder-Programm: Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) hat in ihrer heutigen Sitzung einstimmig ein Bund-Länder-Programm zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses auf den Weg gebracht.
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20.05.2016
Pressemeldung
Hochschule und Forschung
Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) hat heute die neue Bund-Länder-Initiative zur Förderung von Spitzenforschung an Universitäten verabschiedet.
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22.04.2016
Pressemeldung
Hochschule und Forschung
(pm/idw) Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) hat soeben die "19. Fortschreibung des Datenmaterials (2013/2014) zu Frauen in Hochschulen und außerhochschulischen Forschungseinrichtungen" veröffentlicht. Seit inzwischen mehr als 25 Jahren, nämlich seit 1989, werden diese Daten gemeinsam von der GWK aufbereitet und in regelmäßigem Turnus der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt. Sie sind Gradmesser dessen, was erreicht wurde und damit auch statistische Grundlage für alle weiteren gleichstellungspolitischen Maßnahmen.
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11.12.2015
Pressemeldung
Hochschule und Forschung
Rund 2,7 Millionen Studierende sind aktuell an Hochschulen in Deutschland eingeschrieben. Um ihnen gute Studienbedingungen zu bieten und sie auf dem Weg zu einem erfolgreichen Abschluss zu unterstützen, haben Bund und Länder 2010 den Qualitätspakt Lehre ins Leben gerufen, der die Hochschulen bei der besseren Betreuung ihrer Studentinnen und Studenten fördert. Jetzt startet der Pakt in seine zweite Phase.
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06.11.2015
Pressemeldung
Hochschule und Forschung
Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) hat in ihrer Sitzung am 30. Oktober 2015 die personellen Weichen für ihre Arbeit in den Jahren 2016 und 2017 gestellt. Im Jahr 2016 wird die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Prof. Dr. Johanna Wanka, das Gremium leiten. Zur stellvertretenden Vorsitzenden der GWK für das Jahr 2016 wurde Prof. Dr. Eva Quante-Brandt, Senatorin für Wissenschaft, Gesundheit und Verbraucherschutz der Freien Hansestadt Bremen, gewählt.
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30.10.2015
Pressemeldung
Hochschule und Forschung
(red/pm) Seit 2008 gibt das Büro der GWK regelmäßig eine Übersicht der Finanzströme in der gemeinsamen Forschungsförderung von Bund und Ländern heraus. Erstmalig wird in diesem Jahr in den "Finanzströmen" nicht nur die gemeinsame Forschungsförderung von Bund und Ländern, sondern zusätzlich die gemeinsame Förderung von Wissenschaft an Hochschulen dargestellt, zu der z.B. die Finanzierung zusätzlicher Studienanfänger nach dem Hochschulpakt gehört.
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30.09.2015
Pressemeldung
Bildung und Gesellschaft
Die Lehrerbildung ist in Bewegung. Neue Medien und besserer Praxisbezug, professionelle Beratungsangebote und eine engere Verzahnung von Studium, Referendariat beziehungsweise Vorbereitungsdienst und Weiterbildung – das sind nur einige Ziele der gemeinsamen "Qualitätsoffensive Lehrerbildung" von Bund und Ländern. Nach einer ersten Auswahlrunde Anfang des Jahres wurden nun in einer zweiten Auswahlrunde weitere 30 Projekte als förderungswürdig bewertet.
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23.09.2015
Pressemeldung
Hochschule und Forschung