Vorsitzender
Sven Quiring
Telefon: 040/414633-0
E-Mail: quiring( at )gew-hamburg.de
Stellvertretende Vorsitzende
Yvonne Heimbüchel
Telefon: 040/414633-0
E-Mail: heimbuechel( at )gew-hamburg.de
Stellvertretender Vorsitzender
Bodo Haß
Telefon: 040/414633-0
E-Mail: hass( at )gew-hamburg.de
Verbunden mit klaren Erwartungen wünscht die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft der heute vereidigten neuen Schulsenatorin Christa Goetsch "langen Atem, Rückgrat und einen ungetrübten Blick auf die Bedingungen und Notwendigkeiten an Hamburgs Schulen." Klaus Bullan, Vorsitzender der GEW Hamburg: "Das Ziel muss sein, Kindern und Jugendlichen längeres gemeinsames Lernen zu ermöglichen und alles dafür zu tun, die Selektion von Schulkindern endlich und grundsätzlich zu beenden. Dazu reicht das Primarschulkonzept der Koalition nicht aus. Insbesondere kritisieren wir die Trennung nach Klasse sechs und die drohende Vorverlagerung der Selektion auf den Zeitpunkt der Einschulung."
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07.05.2008
Pressemeldung
Bildung und Gesellschaft
Als "absolut kontraproduktiv im Kampf gegen neofaschistische Tendenzen", kritisiert Klaus Bullan die Erhöhung der Gebühren für pädagogisch begleitete Rundgänge auf dem Gelände des ehemaligen KZ Neuengamme. Die Änderung der Gebührenordnung trifft vor allem Schülerinnen und Schüler aus finanzschwachen Haushalten, die im Rahmen des Unterrichts das ehemalige KZ-Gelände besuchen.
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06.05.2008
Pressemeldung
Schule
"Hier ist ein klares Wort der Behördenchefin gefordert: Schul- und leistungsbezogene Daten dürfen nicht weitergegeben werden. Eine entsprechende Weisung an die Schulen wäre der richtige Schritt auf den letzten Metern der Amtszeit von Frau Dinges-Dierig" - nachdem bekannt geworden ist, dass die Zeitschrift "Focus Schule" bundesweit Personalräte und Schülervertretungen an Schulen dazu auffordert, einen detailreichen Fragebogen online auszufüllen, fordert nun der Vorsitzende der Bildungsgewerkschaft GEW Hamburg, Klaus Bullan, die amtierende Schulsenatorin Alexandra Dinges-Dierig zum Einschreiten auf.
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05.05.2008
Pressemeldung
Schule
Klaus Bullan ist für weitere drei Jahre als Vorsitzender der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft gewählt. Die große Mehrheit der 109 Delegierten bestätigte den 56jährigen Berufsschullehrer am Montagmittag in geheimer Abstimmung in seinem Amt.
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21.04.2008
Pressemeldung
Schule
Christa Goetsch, designierte Hamburger Schulsenatorin und langjähriges Mitglied der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, wird den Hamburger Delegierten der GEW am Montag, dem 21. April 2008 gegen 13 Uhr die Grundzüge ihrer künftigen Bildungspolitik vorstellen.
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18.04.2008
Pressemeldung
Schule
Laut Medienberichten haben CDU und GAL ihre unterschiedlichen schulpolitischen Ziele ("Eine Schule für Alle" einerseits und "Zwei-Säulen-Modell") zu einer Idee der siebenjährigen Primarschule zusammen gebunden.
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12.04.2008
Pressemeldung
Schule
"Besser als nichts, aber schlechter als erhofft" - so kommentiert der Vorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft GEW Hamburg, Klaus Bullan, das schwarz-grüne Verhandlungsergebnis zum Thema Studiengebühren.
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07.04.2008
Pressemeldung
Hochschule und Forschung
Die knappen Ansagen der schwarz-grünen Koalitionsrunde nach der gestrigen Verhandlungsrunde zum Thema Bildung kommentiert der Vorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft / GEW Hamburg, Klaus Bullan:
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02.04.2008
Pressemeldung
Frühe Bildung,
Schule
Die erste Hürde der Volksgesetzgebung für eine Schule für alle ist überwunden: 15.550 (*) Hamburgerinnen und Hamburger haben unterschrieben. "Wir freuen uns sehr über den Erfolg! In nur acht Wochen, bei nasskaltem Wetter, trotz einer starken Gegenoffensive der CDU und behindert durch die Behörde für Bildung und Sport war die Volksinitiative letztlich erfolgreich!" kommentiert die Sprecherin der Volksinitiative, Karen Medrow-Struß, das Ergebnis. Gesetzlich vorgeschrieben ist, dass sich die Bürgerschaft nun mit der Volksinitiative ´Eine Schule für alle´ offiziell befassen muss.
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07.01.2008
Pressemeldung
Schule
Die GEW hält das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes, das bisherige Verbot von Studiengebühren für nichtig zu erklären, für fatal. Hamburg ist eins der sechs unionsregierten Bundesländer, die mit ihrer Klage auf dieses Urteil gedrängt haben. Wissenschaftssenator Dräger plant, den Hochschulen Hamburgs im Sommersemester 2006 das Recht auf Erhebung von Studiengebühren bis zu Euro 500,-- einzuräumen.
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01.02.2005
Pressemeldung
Hochschule und Forschung