Wer wir sind
Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) ist die Bildungsgewerkschaft im Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB). Die GEW - das sind fast 270.000 Frauen und Männer, die in pädagogischen und wissenschaftlichen Berufen arbeiten, an Grundschulen, Hauptschulen, Realschulen, Gymnasien, Gesamtschulen, beruflichen Schulen, Sonderschulen, Mittelschulen, Kollegschulen und anderen Schulformen, in Kindertagesstätten und Jugendheimen, an Hochschulen, wissenschaftlichen Instituten und Forschungseinrichtungen, an Volkshochschulen und anderen Einrichtungen der Weiterbildung, an deutschen Schulen und Hochschulen im Ausland, an Goethe-Instituten rund um den Globus. Auch arbeitslose Pädagog/inn/en und Wissenschaftler/innen gehören der GEW an. Sie sind ebenso gleichberechtigte Mitglieder wie Studentinnen und Studenten.
Was wir tun
Die Bildungsgewerkschaft GEW ist sowohl gewerkschaftliche Interessenvertretung für ihre Mitglieder als auch bildungs- und gesellschaftspolitische Pressuregroup für alle Lernenden: Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Dass es dabei zu Konflikten kommen kann, ist uns bewusst. Aber diesen Auseinandersetzungen stellen wir uns. Interessen erkennen, formulieren und vor allem durchsetzen kann man nur, wenn sich möglichst viele Kräfte an diesem Prozess beteiligen. Aus diesem Grund ist jedes neue Mitglied ein überzeugendes Argument mehr für die Durchsetzung unserer Ziele. Für unsere Mitglieder bieten wir den Rückhalt einer Gewerkschaft: Rechtsschutz, Beratung, Informationen, Bildungsangebote sowie zahlreiche Möglichkeiten, sich in gesellschafts- und bildungspolitische Diskussionen einzumischen. Darüber hinaus unterstützen wir soziale Projekte und leisten praktische internationale Solidarität.
Wofür wir stehen:
- für Chancengleichheit,
- für Mitbestimmung,
- für soziale Sicherheit und Demokratie.
Zu der Erklärung der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Annette Schavan (CDU), dass das Ziel, zehn Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) für Bildung und Forschung aufzuwenden, in greifbare Nähe gerückt sei, erklärte der Vorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), Ulrich Thöne:
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16.06.2011
Pressemeldung
Bildung und Gesellschaft
Eine gesetzliche Mindestlaufzeit für Zeitverträge und die Aufhebung der Tarifsperre: Das sind die zentralen Forderungen der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) für die Reform des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes.
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26.05.2011
Pressemeldung
Hochschule und Forschung
Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat vorgeschlagen, das 2006 im Zuge der Föderalismusreform eingeführte Kooperationsverbot zwischen Bund und Ländern in der Bildung wieder aufzuheben. "Das Kooperationsverbot hat sich nicht bewährt. Alle großen Projekte in der Bildungspolitik gelingen nur dann, wenn Bund, Länder und Kommunen an einem Strang ziehen", sagte GEW-Vorsitzender Ulrich Thöne am Montag mit Blick auf die Debatte, die sich an einem Interview von Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) in der "Süddeutschen Zeitung" am Samstag entzündet hatte.
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16.05.2011
Pressemeldung
Schule
Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat Bund, Länder und Kommunen gemahnt, mehr Geld in die Weiterbildung zu investieren. "Trotz aller Sonntagsreden, in denen die hohe Bedeutung der Weiterbildung als vierte Säule des Bildungssystems betont wird, sind die Mittel in den vergangenen Jahren in den meisten Bundesländern gekürzt worden. Wir wünschen uns den Deutschen Volkshochschulverband (DVV) mit seinen über 1000 Bildungsstätten als Mitstreiter, die Arbeits- und Einkommensbedingungen der Lehrkräfte in der Weiterbildung zu verbessern", sagte Stephanie Odenwald, Leiterin der GEW-Vorstandsbereichs Berufliche Bildung/Weiterbildung, am Donnerstag mit Blick auf den 13. Deutschen Volkshochschultag, der heute in Berlin beginnt.
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12.05.2011
Pressemeldung
Aus- und Weiterbildung
Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) unterstützt die heute veröffentlichten Forderungen des Bundesverbands Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM). "Vor allem bei der Fortbildung und beim Support von Schulen und Lehrkräften liegt noch einiges im Argen", bestätigte Marianne Demmer, stellvertretende Vorsitzende der GEW. Auch fehle weiterhin ein medienpädagogisches Gesamtkonzept und eine bundesweite Strategie der Bundesländer.
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09.05.2011
Pressemeldung
Schule
Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat Bund und Länder davor gewarnt, die Probleme bei der Umsetzung des Bologna-Prozesses an den deutschen Hochschulen zu verschleiern. "Die Akzeptanz der neuen Bachelor-Abschlüsse auf dem Arbeitsmarkt ist nach wie vor unbefriedigend. Gleichzeitig haben es Studierende immer schwerer, einen Master-Studienplatz zu bekommen. Diese Probleme dürfen nicht kaschiert, sondern müssen gelöst werden", sagte Andreas Keller, das für Hochschulen verantwortliche GEW-Vorstandsmitglied heute auf der "nationalen Bologna-Konferenz" in Berlin.
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06.05.2011
Pressemeldung
Hochschule und Forschung
Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat Bund, Länder und Hochschulen aufgefordert, Hochschulbeschäftigte in den Bologna-Reformen stärker zu unterstützen.
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05.05.2011
Pressemeldung
Hochschule und Forschung
Für mehr Zeit für Bildung hat sich die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) am 1. Mai stark gemacht. "Gute Bildung ist ein wichtiger Schlüssel zu guter Arbeit und Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Aber deutsche Schülerinnen und Schüler müssten mit rund 25 Prozent weniger qualifiziertem Lehrpersonal auskommen als der Durchschnitt der OECD Staaten. Vor diesem Hintergrund versprachen 2008 Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Ministerpräsidenten mehr Personal einzustellen und künftig zehn Prozent des Bruttoinlandsprodukts für Bildung und Forschung auszugeben. Sie riefen die ´Bildungsrepublik Deutschland´ aus. Seitdem rudern alle zurück und versuchen mit Taschenspielertricks, die Statistiken zu schönen. So kommt kein Cent mehr in den Bildungsbereich, die Qualität des Bildungsangebots verbessert sich nicht", sagte GEW-Vorsitzender Ulrich Thöne während der Mai-Kundgebung in Trier.
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01.05.2011
Pressemeldung
Bildung und Gesellschaft
Rund 3.000 Lehrkräfte werden in Deutschland Jahr für Jahr Opfer von Gewalt in der Schule. Darauf hat die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) heute anlässlich des "Welttages für Arbeits- und Gesundheitsschutz" am Donnerstag hingewiesen. "Die Gesundheit der Lehrerinnen und Lehrer zu erhalten, ist eine zentrale Herausforderung", stellte GEW-Vorstandsmitglied Anne Jenter in Frankfurt a.M. fest.
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27.04.2011
Pressemeldung
Schule
"Die Grundidee ist richtig, die Ausführung Murks und führt ins Chaos: Kinder aus benachteiligten Familien müssen stärker gefördert werden, damit sie den Teufelskreis aus Bildungsarmut und 'Hartz IV-Karriere' durchbrechen können. Dafür muss das Geld aus dem Bildungspaket direkt in Schulen und Kitas fließen. Das Gesetz aus dem Hause von der Leyen (CDU) ist dagegen ein ineffizientes Bürokratiemonster", sagte Ulrich Thöne, Vorsitzender der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), am Mittwoch mit Blick auf den Runden Tisch der Bundesarbeitsministerin mit Kommunen und Ländern, der morgen in Berlin tagt.
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20.04.2011
Pressemeldung
Schule