Initiative D21 e. V. RSS-Feed

Initiative D21

Die Initiative D21 ist Europas größte Partnerschaft zwischen Politik und Wirtschaft (Public Private Partnership). In diesem "Netzwerk für die Zukunft" initiieren und begleiten mehr als 400 Vertreter von Parteien, Unternehmen, Vereinen und anderen Einrichtungen gemeinnützige Projekte wie den Girls' Day oder den (N)ONLINER Atlas. Mit ihrem Engagement wollen sie die Rahmenbedingungen für einen schnellen und erfolgreichen Wandel zur Informations- und Wissensgesellschaft verbessern und so Deutschland international wettbewerbs- und zukunftsfähiger machen.

Im Mittelpunkt steht das Ziel, möglichst alle gesellschaftlichen Gruppen sowie Schulen, Behörden, Verbände und Unternehmen zu einem souveränen Umgang mit Informations- und Kommunikationstechnologien zu befähigen. Diese Schlüsselqualifikation fördert D21 mit zielgruppengerechten Projekten zu den Themen: Bildung, Qualifikation und Chancengleichheit, Sicherheit und Vertrauen im Internet, eGovernment, IuK im Gesundheitswesen sowie Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit. Dafür setzen sich unter anderem Bundeskanzler Gerhard Schröder als Beiratsvorsitzender und zahlreiche deutsche Top-Manager ein. Die Initiative D21 ist ein eingetragener Verein mit Sitz in Berlin. Sie besteht seit 1999.

www.initiatived21.de

Meldungen

Klicken und Lernen – Bildung im Wandel

Die Diskussion um den Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) in der Bildung findet zu wenig Beachtung. "Weder auf dem Bildungsgipfel noch auf dem demnächst stattfindenden IT-Gipfel erfährt die Auseinandersetzung mit dem Potenzial der Neuen Medien in der Bildung die Aufmerksamkeit, die sie verdient", so Hannes Schwaderer, Vizepräsident der Initiative D21. Vor über 600 Teilnehmer/innen diskutierte die Initiative D21 auf ihrem Jahreskongress mit dem Titel "Klicken und Lernen – Bildung im Wandel" die anstehenden Herausforderungen, um den technologischen Fortschritt auch in einen Bildungsfortschritt umwandeln zu können. mehr

14.11.2008 Pressemeldung Aus- und Weiterbildung, Hochschule und Forschung, Schule, Bildung und Gesellschaft

Ohne Digitale Kompetenz? Ohne Chance!

Der gestern in Dresden abgehaltene Bildungsgipfel hat die Erwartungen der Initiative D21 im Hinblick auf den Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) im Unterricht nicht erfüllt. Ein zentrales Problem des deutschen Bildungssystems, die fehlende Vermittlung von Digitaler Kompetenz, wurde nicht einmal in Ansätzen behandelt. Dabei ist die ausgerufene "Bildungsrepublik Deutschland" im OECD-Vergleich das Land, "in dem der Computer am seltensten als Lernwerkzeug im Unterreicht eingesetzt wird." (PISA 2006). mehr

23.10.2008 Pressemeldung Bildung und Gesellschaft

Migrationshintergrund hat geringe Auswirkung auf Internetnutzung

Die Sonderauswertung des (N)ONLINER Atlas 2008 "Internetnutzung und Migrationshintergrund in Deutschland" verdeutlicht: Bei Personen mit und ohne Migrationserfahrung ist der Unterschied bei der Internetnutzung gering. Der Migrationshintergrund allein ist damit kein Merkmal der digitalen Spaltung, wie oft vermutet wird. Alter, Bildungsabschluss und Einkommen wirken in ähnlicher Weise auf die Nutzung wie bei der Bevölkerung ohne Migrationshintergrund. mehr

18.09.2008 Pressemeldung Bildung und Gesellschaft

Digitaler Unterricht für die Bildungsrepublik

D21-Exzellenzprojekt stellt erste Ergebnisse der Lehrerfortbildungen vor und gibt Empfehlungen zum Einsatz neuer Medien im Unterricht. mehr

17.09.2008 Pressemeldung Aus- und Weiterbildung, Schule

Computer- und Internetnutzung fördern schulische Leistungen bei Kindern

Die repräsentative Umfrage im Rahmen des (N)ONLINER Atlas 2008 "Bildung via Internet: Wie vernetzt sind Deutschlands Kinder?" macht deutlich: Der Zugang zu einem PC und /oder zum Internet wirkt sich bei Kindern und Jugendlichen in Deutschland positiv auf Schulleistungen aus. Beim Offline Lernen mit Lernsoftware schnitten 12 Prozent der Kinder im Bereich Mathematik, 16 Prozent bei Deutsch und sieben Prozent bei Fremdsprachenkenntnissen bei intensiver Nutzung des PCs besser ab. mehr

11.09.2008 Pressemeldung Schule, Bildung und Gesellschaft

Studie von Initiative D21 und Microsoft: Sicherheitsbewusstsein der Internetnutzer steigt

Die repräsentative Sonderstudie "Sicher Surfen 2008: Wie schützen sich Onliner im Internet?" unter 2.378 deutschen Internetnutzern zeigt deren weiter steigendes Sicherheitsbewusstsein. Sie führen häufiger Aktualisierungen durch und setzen verstärkt Sicherheitssoftware ein. Gleichzeitig nimmt der Informationsbedarf im Bereich Datenschutz deutlich zu. Rückläufig ist jedoch die Kontrolle der PC-Nutzung von Kindern durch ihre Eltern. Eher verbieten sie ihnen den Zugang ganz. Die Sonderstudie zum Thema Sicherheit im Rahmen des (N)ONLINER Atlas 2008, einer Studie der Initiative D21, durchgeführt von TNS Infratest, wird jährlich im Auftrag von Microsoft veröffentlicht. Sie setzt ihren Fokus in diesem Jahr auf die Bereiche Sicherheitsempfinden und -bewusstsein, Informationsstand und -bedarf sowie Kinderschutz. mehr

27.08.2008 Pressemeldung Bildung und Gesellschaft

2.768 Teilnehmer, 600 Gäste und 5 Sieger: Abschluss der Intel®-Leibniz-Challenge 2008

Nach fünf Monaten mit fünf Aufgaben aus Elektrotechnik und Informationstechnologie stehen die besten Schülergruppen der Intel®-Leibniz-Challenge fest. Im Rahmen einer feierlichen Abschlusszeremonie im Lichthof der Leibniz Universität Hannover wurden die Sieger vor über 600 Schülern, Lehrern, Politikern und Vertretern der deutschen Wirtschaft geehrt. Die Preise und Urkunden überreichten Annegret Kramp-Karrenbauer, die Präsidentin der Kultusminister-konferenz und Schirmherrin des Projektes, Prof. Dr. Erich Barke, Präsident der Leibniz Universität, Hannes Schwaderer, Vizepräsident der Initiative D21 und Nikolaus Lange, Entwicklungsleiter von Intel Deutschland. mehr

03.07.2008 Pressemeldung Schule

Zwei Drittel der Deutschen sind online

Mit einem starken Zuwachs um fast fünf Prozentpunkte ist die Bevölkerungsgruppe der Internetnutzer innerhalb eines Jahres um beachtliche drei Millionen Menschen (Anstieg im Vorjahr: 1,4 Millionen) gewachsen und überschreitet somit erstmals die 65-Prozent-Marke. Nach den aktuellen Ergebnissen des (N)ONLINER Atlas 2008 sind demnach ca. 42,2 Millionen Personen über 14 Jahren online. Eine weitere Premiere: Dieses Jahr fällt der Offliner-Anteil der Bevölkerung zum ersten Mal unter die 30-Prozent-Grenze. Während es im Jahr 2007 noch 22,2 Millionen (34,1 Prozent) Deutsche gab, die weder das Internet nutzten, noch planten, dies in Zukunft zu tun, verringerte sich der Anteil der Nichtnutzer innerhalb der letzten zwölf Monate um 4,2 Prozentpunkte auf 29,9 Prozent. Mehrheitlich sind die Offliner weiterhin eher weiblichen Geschlechts, haben formal eine vergleichbar geringere Bildung sowie ein niedrigeres Einkommen. Bei den männlichen Onlinern ist dagegen ein überdurchschnittlicher Anstieg zu verzeichnen. Im Gegensatz zur Entwicklung in den Vorjahren zeichnet sich in diesem Jahr eine leichte Öffnung der Frauen-Männer-Schere ab. Der Anteil der Nutzungsplaner ist im Vergleich zum Vorjahr gesunken und setzt somit den rückläufigen Trend zur Nutzungsplanung weiter fort. Nach den vorliegenden Zahlen beabsichtigen in den nächsten zwölf Monaten lediglich 4,9 Prozent der Bundesbürger (5,7 Prozent im Vorjahr) sich der Onliner-Community anzuschließen. mehr

24.06.2008 Pressemeldung Bildung und Gesellschaft

Deutschlands Internetlandschaft wird homogener

Die Stadtstaaten Berlin und Hamburg sowie das Land Schleswig-Holstein belegen im Bundesländer-Vergleich der Internetnutzung die ersten Plätze. Berlin knackt als einziges Bundesland die 70-Prozent-Marke. Hamburg liegt mit 69 Prozent Onliner-Anteil knapp dahinter. Rang drei belegt Schleswig-Holstein mit fast 69 Prozent. Jedes dieser drei Bundesländer liegt in der Internetnutzung deutlich über dem Bundesdurchschnitt von 65,1 Prozent. Unterdurchschnittlich schneiden dagegen die östlichen Flächenländer – insbesondere Thüringen, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern – sowie im Westen das Saarland ab. Dort liegt der Anteil der Onliner jeweils noch unter 60 Prozent. mehr

24.06.2008 Pressemeldung Bildung und Gesellschaft

(N)ONLINER Atlas 2008: Breitbandnutzung ist Standard

Das Wachstum der Highspeed-Internetzugänge bleibt ungebrochen: surften noch 2006 weniger als die Hälfte der Internetnutzer über einen Breitbandanschluss durch das Web, so sind es in diesem Jahr bereits zwei Drittel aller Onliner (genau 65,4 Prozent) in Deutschland. Im Vergleich zum Vorjahr konnte der Anteil um nochmals knapp sechs Prozentpunkte gesteigert werden. Gemessen an der Gesamtbevölkerung nutzen damit 42,6 Prozent der Bundesbürger einen breitbandigen Zugang zum Internet. Das ist das zentrale Ergebnis zur Breitbandnutzung im (N)ONLINER Atlas 2008, einer Studie der Initiative D21, durchgeführt von TNS Infratest. mehr

24.06.2008 Pressemeldung Bildung und Gesellschaft

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