Klinkhardt Verlag RSS-Feed

Der Verlag wurde von Friedrich Julius Klinkhardt am 1. Mai 1834 in Leipzig gegründet. Nach der Zerstörung des Stammhauses im Jahr 1943 und dem Ende des zweiten Weltkrieges übersiedelte der Verlag nach Bad Heilbrunn in Oberbayern. Seit 1995 wird der Verlag von Andreas Klinkhardt geführt. Derzeit bietet der Verlag ca. 580 lieferbare Titel aus allen Bereichen der Pädagogik an. Jährlich erscheinen ca. 70 neue Titel. Der Verlag versteht sich heute als wissenschaftlich orientierter pädagogischer Verlag, auch wenn mit einigen Titeln die Tradition des Schulbuches weiter gepflegt werden kann. Der Verlag befindet sich in sechster Generation in Familienbesitz.

Meldungen

Verhaltensauffällige Schüler

Kinder und Jugendliche mit Verhaltensauffälligkeiten stellen in der Schule eine besondere Herausforderung dar. Dieser Herausforderung stellt sich das vorliegende Buch. Es behandelt die häufigsten und wichtigsten Verhaltensauffälligkeiten, die im Alltag der Regelschule vorkommen. mehr

28.09.2009 Pressemeldung Aus- und Weiterbildung, Hochschule und Forschung, Schule

Vorbild Finnland?

Seitdem Finnland bei der ersten PISA-Studie den Spitzenplatz belegt, ist das dortige Bildungswesen in aller Munde. Was sind die Gründe für diesen Erfolg, was zeichnet das finnische Bildungssystem aus und kann es als Vorbild für andere Länder dienen? Die Beiträge dieses Buches gehen all diesen Fragen unter ganz unterschiedlichen Gesichtspunkten nach. mehr

29.05.2009 Pressemeldung Schule, Hochschule und Forschung

Vom Vormärz bis heute: 175 Jahre Julius Klinkhardt Verlag

Vor 175 Jahren, am 1. Mai 1834, gründete Julius Klinkhardt in Leipzig den gleichnamigen Verlag. Heute zählt das Unternehmen, das sich nach wie vor im Familienbesitz befindet, zu den bedeutendsten pädagogischen Wissenschaftsverlagen im deutschsprachigen Raum. Anlässlich des Jubiläums ist jetzt die Verlagsgeschichte Verlag Julius Klinkhardt 1834 –2009. Verlegerisches Handeln zwischen Pädagogik, Politik und Ökonomie erschienen. Herausgegeben wird die Chronik von Uwe Sandfuchs, Jörg-W. Link und Andreas Klinkhardt. mehr

30.04.2009 Pressemeldung Bildung und Gesellschaft, Hochschule und Forschung

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