Ministerium für Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen
Professor Dr. Andreas Pinkwart
Ministerin für Wissenschaft und Forschung
Völklinger Straße 49
40221 Düsseldorf
Tel.: +49 (0)211 - 896-3500
www.mwf.nrw.de/
Die Landesregierung hat auf ihrer heutigen Kabinettssitzung beschlossen, den so genannten Vergaberahmen der Professorenbesoldung in Nordrhein-Westfalen abzuschaffen. "Mit dem Abbau dieser bürokratischen Hürde sind die Hochschulen im Lande zukünftig viel flexibler, im Wettbewerb um die besten Köpfe attraktive finanzielle Angebote machen zu können", sagte Innovationsminister Prof. Andreas Pinkwart.
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12.08.2008
Pressemeldung
Hochschule und Forschung
Noch nie haben so viele Studierende wie im Prüfungsjahr 2007 (Wintersemester 2006/07, Sommersemester 2007) ihr Studium an einer Hochschule in Nordrhein-Westfalen erfolgreich abgeschlossen. 63.400 Absolventinnen und Absolventen bedeuten eine neue Rekordmarke, seit die Zahlen 1993 in die amtliche Hochschulstatistik aufgenommen wurden.
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12.08.2008
Pressemeldung
Hochschule und Forschung
In der kommenden Woche beginnt für mehr als 2.000 Schüler - davon 35 Prozent Mädchen - in den vier nordrhein-westfälischen ZdI-Zentren der Technikunterricht. Ab Beginn des neuen Schuljahrs am Montag können die Kinder und Jugendlichen in den Zentren der Initiative Zukunft durch Innovation (ZdI) in Bochum, im Bergischen Städtedreieck, in Oelde und in Rheinbach im Rahmen von Technikunterricht oder Technikkursen selbst forschen und experimentieren. An allen Standorten arbeiten Schulen mit einer Hochschule, dem Innovationsministerium und der regionalen Wirtschaft zusammen, um Angebote im Bereich Technik und Naturwissenschaften für die Schülerinnen und Schüler zu schaffen. Die vier Zentren sind die ersten von landesweit 25 ZdI-Zentren, deren Gründung das Innovationsministerium bis 2010 anstrebt.
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05.08.2008
Pressemeldung
Hochschule und Forschung,
Schule
Innovationsminister Prof. Andreas Pinkwart hat heute dem ehemaligen Gründungsdekan des Fachbereichs Sozialversicherung der Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg, Dr. Günther Sokoll, die Urkunde über die Verleihung des Titels "Professor" überreicht. Dies ist die höchste Auszeichnung des Landes Nordrhein-Westfalen für herausragende Leistungen und Verdienste in der Wissenschaft, Kunst und Kultur. Pinkwart: "Dr. Sokoll ist ein Brückenbauer zwischen Wissenschaft und Praxis. Mit der Verleihung des Titels Professor spricht ihm die Landesregierung die verdiente Anerkennung aus".
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01.08.2008
Pressemeldung
Hochschule und Forschung
Alle 26 öffentlich-rechtlichen Universitäten und Fachhochschulen haben entschieden, wer die Mitglieder der neuen Hochschulräte sind. Innovationsminister Prof. Andreas Pinkwart zog am heutigen Montag anlässlich der Ernennung der Mitglieder des Hochschulrates der Fachhochschule Düsseldorf ein positives Fazit: "Eine beeindruckende Mischung von Führungspersönlichkeiten aus allen gesellschaftlichen Bereichen prägt das Bild der ersten Hochschulräte in Nordrhein-Westfalen". Mit der noch ausstehenden Ernennung des Hochschulrats an der Fachhochschule Ostwestfalen-Lippe, dessen Mitglieder bereits feststehen, werden pünktlich zum Start des Wintersemesters die neuen Hochschulgremien ihre Arbeit aufgenommen haben.
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28.07.2008
Pressemeldung
Hochschule und Forschung
18 nordrhein-westfälische Hochschulen stellen Patent-Scouts ein, um die Erfindungen ihrer Wissenschaftler besser zu nutzen. Dafür stehen 1,3 Millionen Euro bereit, die Land und Hochschulen gemeinsam aufbringen. Die Experten sollen an den Hochschulen patentwürdige Erfindungen herausfiltern, die Wissenschaftler beraten und die Patentierung in die Wege leiten. Außerdem sollen sie die Zusammenarbeit zwischen mittelständischen Unternehmen und Hochschulen bei der Nutzung von Patenten verbessern helfen.
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25.07.2008
Pressemeldung
Hochschule und Forschung
Im Wintersemester 2007/2008 haben sich deutlich mehr Studienanfänger in Nordrhein-Westfalen für ein mathematisches, ingenieurwissenschaftliches oder naturwissenschaftliches Studienfach entschieden als noch vor einem Jahr. Im vergangenen Wintersemester stieg die Zahl der Studierenden im ersten Fachsemester in den so genannten "MINT"-Fächern um rund 3.200 und damit um 9,7 Prozent. In Mathematik und den Naturwissenschaften betrug der Anstieg 7,9 Prozent, in den Ingenieurwissenschaften 11,5 Prozent. Diese Zahlen gehen aus der amtlichen Hochschulstatistik für das vergangene Wintersemester hervor, die das LDS vor kurzem veröffentlicht hat.
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21.07.2008
Pressemeldung
Hochschule und Forschung
Die zweite Gruppe mit vier jungen Spitzenforschern, die über das Rückkehrerprogramm nach Nordrhein-Westfalen kommen, steht fest. Eine Nanowissenschaftlerin und drei Nanowissenschaftler, die bislang an der Universität Genf in der Schweiz, an der Stanford University, dem Naval Research Laboratory in Washington und an dem Jackson Laboratory in Maine tätig waren, werden ab dem Wintersemester an einer nordrheinwestfälischen Universität ihrer Wahl ihre eigene Forschergruppe aufbauen.
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18.07.2008
Pressemeldung
Hochschule und Forschung
Die Initiative des nordrhein-westfälischen Innovationsministers Prof. Andreas Pinkwart für einen Ausbau des Stipendienwesens in Deutschland ist heute in der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) von Bund und Ländern auf Zustimmung gestoßen. "Mit der Einrichtung einer Arbeitsgruppe unter dem Vorsitz Nordrhein-Westfalens ist die GWK unserem Vorschlag gefolgt. Nun gilt es, in den anstehenden Beratungen über den Ausbau des Stipendienwesens unterschiedliche Möglichkeiten zu erörtern und Vorschläge zu erarbeiten", begrüßte Pinkwart die heutige Entscheidung in Berlin.
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16.07.2008
Pressemeldung
Hochschule und Forschung
Am Mittwoch beginnt in Düsseldorf das zweitägige Auswahlsymposium in der zweiten Runde des nordrhein-westfälischen Rückkehrerprogramms. Die aktuelle Ausschreibung des Rückkehrerprogramms richtete sich ausschließlich an Nanowissenschaftler. Das Rückkehrerprogramm eröffnet jährlich vier Wissenschaftlern die Möglichkeit, eine eigene Nachwuchsgruppe an einer nordrhein-westfälischen Universität ihrer Wahl aufzubauen. Den vier Nachwuchsgruppen stellt das Innovationsministerium dazu über fünf Jahre jeweils 1,25 Millionen Euro zur Verfügung. "Ein Forschungsaufenthalt im Ausland gehört zu einer wissenschaftlichen Karriere dazu, aber das darf keine Einbahnstraße sein. Das Innovationsland NRW muss so attraktiv sein, dass wir für die besten Köpfe auf der Welt eine echte Option sind", sagte Pinkwart in Düsseldorf.
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14.07.2008
Pressemeldung
Hochschule und Forschung