Wie im beruflichen Schulbereich ist auch an den Gymnasien des Landes eine riesige Überstundenbugwelle entstanden - an den Gymnasien von über 25.000 Wochenstunden, deren Ausgleich nur durch Einsatz von über 1.000 zusätzlichen Lehrkräften möglich ist. Stattdessen hält die Landesregierung an der Streichung von insgesamt 2.200 Stellen in diesem und im nächsten Jahr fest, obwohl der als Begründung so oft angeführte Schülerrückgang geringer ausfällt als vorhergesagt. "Kultusminister Andreas Stoch muss jetzt erklären, wie er die Unterrichtsversorgung trotzdem sicherstellen kann!", fordert Bernd Saur, Vorsitzender des PhV BW.
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22.04.2013
Pressemeldung
Schule