Kooperationsvereinbarung über die Zusammenarbeit von Schule und Berufsberatung geschlossen

Heute haben Kultusminister Prof. Dr. Jan-Hendrik Olbertz und der Vorsitzende der Geschäftsführung der Regionaldirektion Sachsen-Anhalt-Thüringen der Bundesagentur für Arbeit, Max-Volker Dähne, die Kooperationsvereinbarung über die Zusammenarbeit von Schule und Berufsberatung unterzeichnet.

29.01.2007 Sachsen-Anhalt Pressemeldung Kultusministerium des Landes Sachsen-Anhalt

Beide Seiten vereinbarten, die bisherige erfolgreiche Zusammenarbeit auszubauen und den Jugendlichen Möglichkeiten zur gezielten Berufs- und Studienwahlvorbereitung anzubieten.

Minister Olbertz sagte nach der Unterzeichnung: "Ich erhoffe mir durch die Fortführung der Kooperation zwischen den Schulen und den Agenturen für Arbeit, dass die Schülerinnen und Schüler über klare und realistische Vorstellungen für ihre berufliche Zukunft verfügen. Nur wenn die Aktivitäten aller Partner gebündelt werden, können wir dieses gemeinsame Ziel erreichen", so Olbertz.

Für die Regionaldirektion Sachsen-Anhalt-Thüringen unterstrich Max-Volker Dähne, dass die Agenturen für Arbeit zur Beratung der jungen Menschen auf dem Weg zur ihrer Berufswahl sowie zur Vermittlung in Ausbildung vielfältige Dienstleistungen anbieten. "Für die Berufswahl sollte man gut informiert sein. Dann fällt es leichter, die richtige Entscheidung zu treffen. Wer gut vorbereitet diesen wichtigen Lebensabschnitt beginnt, wird sicher auch mit hohem Engagement seine Ausbildung absolvieren und in schwierigen Situationen nicht gleich die Segel streichen", sagte Dähne.

Die heute in der Sekundarschule Schkopau für Sachsen-Anhalt geschlossene Kooperation beruht auf der Rahmenvereinbarung über die Zusammenarbeit von Schule und Berufsberatung zwischen der Kultusministerkonferenz und der Bundesagentur für Arbeit vom 15.10.2004. Darin haben die Kultusministerkonferenz und die Bundesagentur für Arbeit beschlossen, den Jugendlichen aktive Hilfe bei der Vorbereitung auf die Berufs- bzw. Studienwahl anzubieten. Die Schulen schaffen dafür die Rahmenbedingungen und die Berufsberatung sorgen in Kooperation mit der Wirtschaft dafür, dass die Schülerinnen und Schüler sich umfassend informieren können über aktuelle Entwicklungen in der Berufs- und Arbeitswelt, Ausbildungsmöglichkeiten, -anforderungen sowie Bewerbermodalitäten.


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