Viele junge Menschen starten in diesen Tagen in ihre Berufsausbildung. Auch viele Abiturient:innen entscheiden sich für diesen Bildungsweg. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, hatten im Jahr 2025 mehr als ein Viertel (26 %) der Auszubildenden mit neu abgeschlossenem Ausbildungsvertrag die Hochschul- oder Fachhochschulreife.
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Der Ausbildungsunterstützungsfonds des Bremer Senats besteht aus zwei Säulen. Neben der finanziellen Förderung von Unternehmen mit hoher Ausbildungsquote sollen ausbildende Betriebe und junge Menschen in Bremen und Bremerhaven durch Förderprogramme unterstützt werden. Für diese Programme stehen jetzt rund vier Millionen Euro zur Verfügung.
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Ob eine KI-Weiterbildung gefördert wird, entscheidet sich am Status des Teilnehmers. Arbeitsuchende erhalten den Bildungsgutschein nach § 81 SGB III, Beschäftigte werden nach § 82 gefördert. Ein Träger ordnet die beiden Wege.
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Die duale Berufsausbildung bleibt der zentrale Einstieg in ein qualifiziertes Berufsleben. Die Mehrheit der Auszubildenden bewertet ihre Ausbildung positiv: 65,7 Prozent der befragten Auszubildenden sind mit ihrer Ausbildung „zufrieden“ oder „sehr zufrieden“; mit betrieblicher Interessenvertretung liegt der Anteil sogar bei 75,7 Prozent.
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Der Anteil junger Menschen, die nicht in Ausbildung oder Beschäftigung sind, ist in den vergangenen Jahren gestiegen. In Deutschland lag er unter den 20- bis 24-Jährigen im Jahr 2025 bei 10,0 %, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Basis internationaler Vergleichsdaten der europäischen Statistikbehörde Eurostat mitteilt.
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Wenn Auszubildende in Klassenzimmern allgemeinbildender Schulen von ihrem Beruf erzählen, kann das den Blick auf Ausbildungsberufe verändern. Das zeigen aktuelle Ergebnisse einer gemeinsamen Studie des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) und der Technischen Universität (TU) Darmstadt.
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Der Ausbildungsunterstützungsfonds ist ein zentraler Baustein der Fachkräftestrategie des Bremer Senats. Ziel ist es, mehr Unternehmen für die Ausbildung junger Menschen zu gewinnen, ausbildende Betriebe gezielt zu unterstützen und so die Fachkräftebasis im Land nachhaltig zu stärken.
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2025 haben 461.900 Menschen eine duale Berufsausbildung begonnen. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, lag bei Männern die Ausbildung zum Kraftfahrzeugmechatroniker auf Platz 1 der häufigsten Ausbildungsberufe mit 8 % der Neuverträge (22.300 Personen). Bei den weiblichen Auszubildenden findet sich dieser Beruf auf Platz 27.
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Im Jahr 2025 ist die Übernahmequote von Auszubildenden auf 75 Prozent gesunken, nachdem sie 2024 mit 79 Prozent ein Rekordhoch erreicht hat. Der Anteil unbesetzter Ausbildungsplätze ist auf 30 Prozent zurückgegangen und fällt damit fünf Prozentpunkte geringer aus als in den beiden Vorjahren, bewegt sich jedoch weiterhin auf hohem Niveau.
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Ab dem 5. August beginnt bei der Landesdirektion Sachsen (LDS) die intensive Sommerprüfungsphase für die bundesrechtlich geregelten akademischen Heilberufe.
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